DiveBase U-96

Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr

Schlagwort-Archiv: Ofen

Heute geht’s zum Ofen am Attersee

Der EinstiegHeute tauchen Kurt (OC), Volker (mCCR) und ich (eCCR) am Ofen. Wir haben wohl nicht als einzige die Idee, der Parkplatz ist voll. Das ist auch kein Wunder, wenn sich alle der Länge nach auf den riesigen Parkplatz stellen! Trauriges Smiley

 

Tauchprofil 452Wir planen den Tauchgang auf 80m mit einer Grundzeit von 18 Minuten. Der Tauchgang verläuft sehr entspannt und so wie er sein soll. Schön langsam wird der Attersee angenehm warm in den Dekotiefen.

Wieder einmal zum Kamin

Tauchprofil 442Volker und ich tauchen heute wieder am Ofen. Um 15:07 Uhr geht es unter Wasser. Der Tauchgang verläuft sehr entspannt und dauert etwa 90 Minuten.

Dabei ist wieder ein kleines Video entstanden. Ich bin schon gespannt, wie es Euch gefällt.

Trainingstauchgang für die Josefine (Starnberger See)

UnterwasserstillebenHeute steht ein Übungstauchgang mit Volker am Ofen (Attersee) an. Wir trainieren für den Tauchgang zur Josefine am Starnberger See nächstes Wochenende. Wir tauchen mit der selben Ausrüstung – 3 Stages und die Bonex Scooter sind dabei.
 
Michael mit weggehängtem ScooterLeider versagt Volkers Scooter beim Abtauchen, obwohl er an Land und am Einstieg noch funktionierte. Also hänge ich meinen Scooter in ca. 20m Tiefe beim Abtauchen an meinen rechten Gürtel D-Ring, um zu sehen, wie er sich dort parken lässt. Das funktioniert wunderbar – nur eine etwas leichtere Trimmung im Heckbereich wäre sinnvoll. Glücklicherweise habe ich das Ersatzheckblei von Patrick schon bekommen.
 
Tauchprofil 433Der Tauchgang selber ist sehr entspannt. Auf 24m setzte ich meine Boje und warte meine Deko ab. Auf Grund der 4° Wassertemperatur wird die 80-minütige Deko schon etwas frisch!
 

Die Auftriebskörper von Volkers Kamera sind auch noch optimierungsbedürftig. Das EPS drückt sich immer noch stark zusammen. Nächstes mal versucht er es mit XPS – mal sehen, ob es damit besser klappt.

Ein gelungener Übungstauchgang! Smiley

PS: Volker hat noch mehr Stilleben vom Tauchplatz auf seinem Blog.

Tauchgang: Ofen am Attersee

AtterseeNachdem wir uns gut ausgeschlafen haben, geht es ab zum Tauchplatz Ofen. Die Forstarbeiten nehmen den großen Parkplatz immer noch in Beschlag, die Rampe ist mittlerweile jedoch frei. Die war jedoch schon von zwei anderen Fahrzeugen Besetzt, sodass wir auf die Rampenparkplätzen kurz dahinter ausweichen.

Parken in der Rampe Michael am Rückweg Unsere Stages im Wasser

Michael mit seinem rEvoWir tauchen auf 6m ab und machen unseren Blasencheck. Während dem Abstieg signalisiert mein Shearwater das erste mal eine Batteriewarnung (gelb), die sich im Laufe des Tauchganges zu einer roten Warnung entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt bin ich mir noch sicher, dass die Batterien zumindest diesen Tauchgang überleben müssen, sonst wäre ja die Batteriewarnung sinnlos – das war ein Irrtum.

Beim erreichen der 60m Marke knallt es plötzlich hinter mir. Ich drehe mich blitzschnell um, dabei sehe ich wie Volker an seiner Kamera werkt. Nach kurzer Orientierung sehe ich was los ist! Volkers Alu-Auftriebskörper halten dem Druck nicht stand und sind implodiert. Er entledigt sich der defekten Teile und wir tauchen weiter.

SteilwandDanach geht es hinab bis ca. 70m. Wir tauchen die gesamte Grundzeit entlang der Steilwand. Wir sehen auch einige Fische, die Volker auf Video bannt – trotz der Tiefe und der Jahreszeit waren erstaunlich viele Fische anzutreffen.

Am Ende unserer geplanten Grundzeit steigen wir auf, mit dem Ziel die Steilwand an der Madonna im 40-50m Bereich zu erreichen. Wir treffen Sie punktgenau und kommen genau bei dem Krokodil und dem Affen zur Wand. Ich richte den beiden schöne Grüße von Brigitte aus, die immer wieder nach den beiden Fragt.

… Ja Brigitte, den beiden geht es sehr gut! Smiley

der Affe unser Krokodil

Tauchprofil 426Wir bleiben noch einige Minuten in der Wand bevor wir nach ca. 32 Minuten Tauchzeit umkehren und den Aufstieg fortsetzten. Zu diesem Zeitpunkt ist mein Shearwater nun endgültig der Meinung zu wenig Strom zu bekommen und schaltet ab! Ich finde, eine sehr kurze Batterievorwarnung, wenn nicht einmal ein Michael mit dem rEvo im manuellen ModusTauchgang ordentlich beendet werden kann und noch 65 Minuten Deko offen sind. Aber es gibt ja ein Backup. Ich wechsle auf meinen DR5, der ebenfalls an 2 Sensoren im rEvo hängt und tauche mein Gerät manuell weiter.
 

Michael Volker Volker

Beim Boot am Ausstieg angekommen sitzen wir unsere restliche Deko ab.Boot Ofen Michael beim Sicherheitsstop

Noch ein kurzer Sicherheitsstop im 2,5m Bereich bevor es wieder aus dem Wasser geht.

Selbstportrait von Volker

Danke an Volker für die gelungenen Aufnahmen.

Er hat auf seinem Blog ebenfalls über diesen Tauchgang Hier berichtet, sogar mit kurzem Video. Smiley

Ein Tauchgang am Ofen mit Hindernissen

Parkplatz OfenDen heutigen Tauchgang müssen wir uns wirklich verdienen! Durch die derzeit laufenden Holzfällarbeiten entlang der Seestraße, sind einige Parkplätze durch Container und Holzlager gesperrt – so auch am Ofen. In der Rampe steht ein Container und am Parkplatz liegt eine Menge Holz herum.

der falsche ParkplatzWir suchen uns eine Lücke am Parkplatz – und werden auch kurz darauf vertrieben. Nach einigem hin und her mit den Forstbeamten, dürfen wir uns neben der Ampelanlage in die Rampe stellen – dort sind unsere Autos sicher vor herabrollenden Baumstämmen.
 

Michael ganz vorneVolker nimmt 3 Stages und die Kamera zu übungszwecken mit. Die Bonex Scooter bleiben zu Hause, da das Teil von Kurt leider defekt ist (er hat schon regen Kontakt mit Christiane).
Der Tauchgang selbst verläuft aus meiner Sicht sehr ruhig. Volker und Kurt bleiben schräg hinter mir – also habe ich wohl automatisch die Führung übernommen – Volker mit seiner Kameraausrüstung leicht hinter mir – und Kurt als Schlusslicht.

Kurt als SchlusslichtBeim Aufstieg auf ca. 30m fällt mir auf, das sich Volkers Reel teilweise abgewickelt hat und sich bereits ein Knäuel an der Stage gebildet hat. Ich klinke kurzerhand Volkers Reelmonster aus und versuche es aufzuwickeln. TauchprofilNach kurzer Zeit will es Volker selber versuchen und übergibt mir dafür seine Kamera (die ist mir auch wesentlich lieber). Am Ende des Tauchgangs erfahre ich, dass das ganze schon auf Tiefe passiert war und Kurt das Knäuel provisorisch verstaut hat.

Das Reelthema erledigt, setzten wir unseren Aufstieg fort. Kurz darauf wird Volker etwas nervös – er deutet auf seine Kamera und macht eine Wellenbewegung –

… Wasser im Kameragehäuse!

… und das bei noch ungefähr 20 Minuten Deko. Er hält die Kamera den Rest des Tauchganges mit dem Domport nach unten, um das schlimmste zu verhindern.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer restliche Aufstieg verläuft ohne weitere Zwischenfälle. Volker ist der erste aus dem Wasser.
Uns begrüßt beim Auftauchen eine wunderschöne Abenddämmerung. Wir verstauen unser Zeug und plaudern noch eine Weile.
 

Dabei erfahre ich noch, dass …

  • Volkers Kamera trocken blieb, dass er aber mit der falschen Blendeneinstellung Fotografiert hat
  • er vergessen hat beim DR5 seine Gase korrekt einzustellen und er mit dem MkII austauchen durfte.
  • er sein günstiges eBay-Reel wohl austauschen wird
  • er ein ernstes Wort mit dem Kameragehäusehersteller haben wird.

… aber Volker
     … vergiss nicht
         dein Anzug ist dicht geblieben und du TROCKEN! Smiley
 

… und du wolltest doch deinen Taskload prüfen Zwinkerndes Smiley

 
Seine Bericht darüber findet ihr übrigens [Hier]

Der Tauchgang war alles in allem trotzdem ein sehr entspannter und schöner Tauchgang. Es ist möglich, dass manche Geschehnisse etwas pointiert von mir dargestellt sind! Zwinkerndes Smiley

Ofen – Madonna – Schwarze Brücke – … und zurück

TauchprofilHeute führt Kurt mit Volker und mir das erste mal seinen neuen (kratzerlosen)Scooter aus! Beim Einstieg ins Wasser treibt das Gerät von Kurt gleich mal ab und bekommt seine ersten Schrammen noch bevor ihn Kurt eingeschaltet hat.
 

Nach dem abtauchen flitzen wir unter Wasser entlang. Vorbei an der Madonna … vorbei an der Schwarzen Brücke … vorbei an … tja wo waren wir dann eigentlich? … keine Ahnung! Wir fahren ca. 30 Minuten nordwärts bevor wir umkehren.

Kurt   Michael

Ein toller Tauchgang mit Kurt und Volker!

… und Volkers Anzug ist sogar Dicht (für heute) Zwinkerndes Smiley

Tauchgang beim Ofen

OfenDer zweite Tauchgang für heute geht an den Tauchplatz “Ofen” am Attersee. Der Tauchplatz heißt so, weil im Bereich des Einstieges ein alter gusseiserner Ofen liegt.
Jürgen, Fritz und Kurt tauchen als OC-Team – Volker und ich sind das Buddy-Team für CCR.

Durch die erforderliche Oberflächenpause und die üblichen Taucherdiskussionen kommen wir erst kurz vor 16:00 ins Wasser. Dadurch wird es eigentlich schon zu einem Nachttauchgang zu dieser Jahreszeit.

Volker und ich tauchen vor, dicht gefolgt von Kurt, Fritz und Jürgen. Das Schlusslicht macht der unsichtbare Taucher, der eine mächtige Schlammwolke aufwühlte! Zwinkerndes Smiley

Volker   P1010334-16-800px

Der Tauchgang verläuft für mich sehr entspannt mit Volker als Buddy. Kurt hat etwas mehr zu tun und ist hin- und hergerissen, welchen Buddy er nun zur Seite stehen soll.

ZilleBeide Buddyteams bleiben meisten in Sichtweite der Scheinwerferkegel. Am Ende des Tauchgangs finden sich alle wieder bei der Zille am Einstieg wieder, um die restliche Dekozeit gemeinsam abzusitzen. Auf Grund des Wiederholungstauchganges (bei Kurt, Volker und mir) fällt diese doch um etwa 12 Minuten länger aus.

P1010361-24-800pxBeim verlassen des Wassers ist es schon stockfinster. Rasch verstauen wir unsere Ausrüstung. Fritz und Volker verabschieden sich gleich am Tauchplatz, da ihnen noch eine längere Heimreise bevorsteht. Ich mache mich mit Kurt auf den Weg in unsere Basis, um den Tag bei einer abschließenden Tasse Kaffee revuepassieren zu lassen.

 

TauchprofilEin sehr gelungener Tauchtag zu fünft. Es ist immer wieder unterhaltsam, wenn sich mehrere Taucher treffen.

Smiley

90’ – Kamin und Madonna

Heute steht ein Tauchgang mit Volker am Programm. Nach 20 Tagen Tauchpause wegen einer Erkältung geht es heute endlich wieder ins Wasser – eine Ewigkeit.

Treffpunkt ist um 10:00 Uhr bei uns in Weißenbach. Als Volker um 10:30 immer noch online war macht mich das etwas stutzig! Hat er unseren Tauchgang etwa vergessen? Im nachhinein stellt sich jedoch heraus, dass er nur seinen Notebook laufen lies.
Pünktlich trifft Volker um 10:00 bei uns ein. Natürlich muss das ein oder andere tauchtechnische diskutiert werden. Und so sind die nächsten 2 Stunden wie im Flug vergangen.

IMG_4341Nun wird es aber Zeit fürs tauchen. Wir fahren zum Tauchplatz “Ofen”, dort wurden wohl extra für uns zwei Plätze direkt beim Einstieg freigehalten, richten unser Tauchzeug zusammen, gehen ins Wasser und tauchen ab. Dabei prüfe ich laufend, ob wegen meiner vorangegangenen Verkühlung mit dem Druckausgleich klappt – alles läuft bestens. Zuerst geht es leicht nach links abwärts zum Kamin. Ab einer Tiefe von ca. 45m ist eine schwache, aber Tauchprofildeutlich sichtbare Eintrübung erkennbar, aber die Sichtweite ist noch in Ordnung (ca. 10m). Danach pendeln wir uns auf 48m ein und tauchen in Richtung Madonna. Nach Besichtigung dieser und den erreichten 30 Minuten Grundzeit machen wir uns auf den Rückweg. Im oberen Bereich ist die Sicht deutlich besser, was auch IMG_4253-2auf die hervorkommende Sonne zurückzuführen ist. Die Dekompression verläuft nach Plan und nach ca. 85 Minuten verlassen wir wieder das Wasser.

 

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Ein rundum gelungener Tauchgang mit Volker. Wir haben uns gleich für nächsten Sonntag wieder verabredet, um das Gewässer zu erkunden.

Tauchgang am Kamin

Bild 015Wie bekannt, war ich mit Annette eine Woche am Wolfgangsee. Taucherisch war ich meistens alleine, da keiner meiner österreichischen Tauchkollegen unter der Woche Zeit hatte.

Bin also bei Nebel am Attersee zum bekannten Tec-Tauchplatz Ofen gefahren. War natürlich alleine, so hatte ich genügend Zeit, mich auf den Tx-TG auf 65m für 20 Min Grundzeit vorzubereiten. Gegen 10 Uhr 30 bin ich dann mit Gasen Tx17/40, Decogas1 Tx32/20 u.100% O2 zum Check auf 5m zum Boot, an dem an einer Stange, seit neuestem ein Spiegel angebracht ist, getaucht. Alles war Ok. Der Abstieg zum Kamin geht von dort schräg nach links bis ca. 40m. Habe nochmals alles geordnet und bin schräg nach rechts eines dort liegenden Baumstammes gefolgt und bei 56m an die Oberkannte der Wand gekommen. 

A87Die Umrisse vom Kamin waren deutlich zu sehen. Nach ein paar Metern war ich am sogenannten Kamin. Für mich sieht es immer wieder so aus, als seien die Seitenwände gemauert. ACHTUNG der Stein der über den beiden Wänden liegt, ist an der linken Seite (von vorn) nur ein paar Zentimeter verkeilt bzw. verkantet. Von einem Durchtauchen würde ich dringend abraten.
zur Info: Kamin auf 60Mtr.

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Nach 5min tauchte ich nach rechts, der Wand folgend auf 65m. Die Sicht betrug ca. 10-15m Nach Run-Time 18 min begann ich mit dem Aufstieg. Nach meinem VR3 musste ich noch 2 Deep–Stops machen, bis ich bei 39Mtr. auf das erste Decogas wechselte. Ich orientierte mich wie immer beim Aufstieg nach rechts, bis ich bei 6m auf O2 wechselte.

Nach Run-Time 56 min war für den VR3 der Tauchgang beendet. Ich beendete den Tauchgang sicherheitshalber nach 65min.

Insgesamt war es ein guter Tauchgang, hab aber doch den einen oder anderen Tauchfreund vermisst.

Tauchgang zur „Madonna“

IMG_4295-14 Michael 800pxIch habe mich mit Kurt zu einem Tauchgang am Attersee verabredet. Wir planen einen Tauchgang zur “Madonna”, 45m mit 30 Minuten Grundzeit.
Um 10:00 Uhr geht es zum Tauchplatz. Etwas verwundert, aber positiv überrascht stellen wir fest, dass wir die einzigen Taucher am Tauchplatz sind. Schnell ist unser Gerödel zusammengebaut und es geht ab ins Wasser.

IMG_4275-8Wie vereinbart machen Kurt und ich im 5m-Bereich unseren Blasencheck, bevor es weiter abwärts geht. Wer sich auf seinen Buddy nicht verlassen will, kann sich auch selbst checken bei dem in dieser Tiefe aufgestellten Spiegel.
Er bietet auch einen interessanten Einblick in die eigene Ausrüstungskonfiguration. Auf jeden Fall einen Blick wert.
 

Foto Wir steigen langsam ab, um den Gasvorrat von Kurts D10 nicht zu sehr zu beanspruchen. Nach etwa 16 Minuten erreichen wir die Madonna, eine kleine Statue, die in einer Nische steht. Jeder von uns blickt kurz hinein und dann geht es im 40m-Bereich weiter die Steilwand entlang.

Kurt bei seiner Deko Nach etwa 30 Minuten Grundzeit kehren wir um und beginnen langsam mit dem Aufstieg. Beim Ausstieg angekommen, bleiben wir noch etwas im Flachwasser, um die dort liegenden Schätze zu begutachten. Ein kleines Boot und ein gusseiserner Ofen, der dem Tauchplatz auch seinen Namen verdankt.

Ofen   Zille

Kurz vor Verlassen des Sees kann ich Kurt noch zu einer kleinen Fotosession überreden, damit ich ein paar Fotos von mir und meinem rEvo bekomme. 🙂
Danach verlasen wir das Wasser, packen unser Zeug zusammen und fahren zurück nach Weißenbach auf einen Kaffee, der uns schon sehnsüchtig erwartet.

eCCR rEvo III  Kurt beim einpacken  Tauchfahrzeug

Tauchprofil Wieder einmal ein rundum gelungener Tauchgang mit Kurt. Es ist immer wieder entspannend mit ihm zu tauchen.
Natürlich verplaudern wir uns wie immer bei der Nachbesprechung in unserer Basis und ich übersehe fast etwas die Zeit für meine Heimreise.