DiveBase U-96

Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr

Ligurien 2012 (TDN-Tour) – Teil 1: Die Vorbereitung

Die Organisation

Eric hat für heuer einen Trip nach Ligurien für das TDN-Team auf die Beine gestellt, bei dem sich Volker und ich anschließen dürfen. Die Tour findet vom 07.10. – 13.10.2012 statt.

Das Team setzt sich aus OC, PSCR und CCR Tauchern zusammen:

  • Ligurien Team 2012Kai – OC
  • Jürgen – OC
  • Roland – OC
  • Stephan – OC
  • Klaus – OC
  • Eric – PSCR  RB100
  • Frank – PSCR  RB100
  • Holger  PSCR  RB100
  • Uwe – eCCR SF2
  • Volker – mCCR SF2
  • Michael – eCCR rEvo III
  • Lars & Yvonne (Nichttaucher auf dieser Reise)

Folgende Wracks stehen auf unserem Tauchplan:
Fiat BR20 (47m), Atlantide (70m), Tirpitz (80m), Ravenna (90m), Haven (80m) und eventuell die Pontida (95m)

Die Reise führt für die ersten Tage nach San Stefano di Mare und in Folge noch ein paar Tage nach Arenzano.

Anmerkung des Verfassers:
Die Reise wird von mir aus Sicht der CCR-Gruppe beschrieben, da ich in dieser tauche. Ich versuche trotzdem einen Gesamteindruck der ganzen Gruppe wiederzugeben. Da das UW-Material zum Großteil von Volker und mir stammt (CCR-Gruppe) kann es passieren, das die CCR etwas häufiger abgebildet sind als die PSCR oder OC – das ist nicht absichtlich so. Smiley


Die Anreise nach Santo Stefano al Mare

Volker und ich treffen uns am Samstag den 06.10.2012 bei uns am Attersee in der DiveBase U-96, um unsere Gase zu füllen und die erforderliche Spritpreise in ItalienTauchausrüstung im Auto zu verstauen. Danach geht es gegen 20:00 Uhr ab in die Betten, da am Sonntag um 01:30 Uhr der Wecker läutet – es ist um 02:00 Uhr Abfahrt angesagt!

Wir schaffen es auch pünktlich vom Attersee weg zu kommen. Die Fahrt verläuft ohne Probleme, mal abgesehen davon, dass wir uns in Italien vom Tankstellenschock erholen mussten!

Etwas bewölkt bei der AnkunftGegen 10:00 Uhr treffen wir in unserem Quartier in Santo Stefano ein und stoßen nach und nach die anderen Teammitglieder.
Kurz vor 11:00 Uhr brechen wir gemeinsam zur Tauchbasis im Hafen auf.


… Fortsetzung folgt …
Reisebericht Teil 1 von 4

Teil 1: Die Vorbereitung, Teil 2: Santo Stefano, Teil 3: Arenzano, Teil 4: die Heimreise

Ein Tauchtag an der Franzosenschanze

Heute treffe ich mich mit Tom, Jo und seinem Tauchkumpel für zwei Tauchgänge an der Franzosenschanze.

Tauchprofil 522Während Jo mit seinem Buddy beim ersten Tauchgang zum Unterwasserberg tauchen, gehe ich mit Tom rechts an die Wand bis auf max. 40m. Tom ist zum zweiten mal mit seiner neuen Stage unterwegs.

Michael Michael

Tauchprofil 523Beim zweiten Tauchgang tauchen wir gemeinsam zu viert ab und gehen nochmals in die Wand. Dabei entstehen auch ein paar interessante Aufnahmen die Tom gemacht hat.

MVI_7105 MVI_7106

Tom hat auch noch ein kleines Video im Facebook dazu geschnitten: https://www.facebook.com/media/set/?set=vb.1549787464&type=2#!/photo.php?v=4392377338146&set=vb.1549787464&type=2&theater

_MG_7113Ein rundum gelungener sportlicher Tauchtag an der Franzosenschanze. Es war auch der richtige Zeitpunkt, da mittlerweile die jährliche Wintersperre diesen Tauchplatz wieder in beschlag nimmt.

Das neue hw HUD von Heinrich | Weikamp

Heute teste ich zum ersten Mal das hw HUD von Heinrichs Weikamp bei einem Tauchgang im Attersee beim Kohlbauernaufsatz.

Am 5. Mai 2012 habe ich Euch hier schon einmal über das hw HUD berichtet.

DER EINBAU
KabelführungDas Verbauen des HUD erfordert etwas Geduld.
Es müssen zwei Kabel in den Rebreather geführt und im Gerät verlötet werden. Zum Einen das Kabel von der Box, welches mit 4 Adern an bis zu 3 Sensoren verbunden wird – und zum Anderen das Kabel vom HUD selber, welches im Rebreather mit den restlichen 4 Adern des Kabels von der Box verlötet werden muss. Ich persönlich hätte es bevorzugt, wenn das HUD werkseitig direkt mit der Box des HUD’s verbunden worden wäre. Das hätte einen wesentlich einfacheren Ein- und Ausbau zur folge. Vor allem wenn es wegen einem Defekt zum Rücksenden ausgebaut werden muss, ist wieder Lötarbeit notwendig.

hw HUD Box am rEvoDie Box des HUD habe ich hinten an der Oberseite des rEvo’s zwischen den Flaschen angebracht.
Das Ein- und Ausschalten erledigt man durch zweimaliges Drücken des Piezoknopfen an der Box. Kalibriert wird durch dreimaliges drücken des Knopfes, oder über den DR5.

Die eigentliche HUD Anzeige wird mittels Kabel über den Atemschlauch nach vorne in das eigentliche HUDden Sichtbereich des Tauchers geführt und oberhalb des Mundstücks mittels der mitgelieferten Halterung befestigt. Die Anzeige erfolgt für jeden Sensor separat. Der ppO2 lässt sich an Hand der Blinkfrequenz in 0,1 Schritten ablesen. Die rechte LED leuchtet blau wenn der Taucher eine wichtige Anzeige am Computer zum Ablesen hat.

Die Kalibrierung weicht etwas vom Shearwater ab (ca. 0,02 Bar bei O2 an der Oberfläche). Ich führe das auf eine Abweichung der Drucksensoren vom DR5 und Shearwater von ca. 15 mBar an der Oberfläche zurück.

DER TAUCHGANG
Tauchprofil 521Ich tauche um 13:01 Uhr beim Kohlbauernaufsatz ab und teste das HUD in den 77 Minuten Tauchzeit ausgiebig – und bin sehr zufrieden damit.
 

Die Abweichung in der Kalibrierung setzt sich unter Wasser fort. Der Dr5+HUD und der Shearwater weichen zueinander um 0,1 ppO2 ab. Wenn der Shearwater 1.3 anzeigt, dann liegt der DR5 mit dem HUD bei 1.4. Da sich beide Computer nicht Anpassen lassen (was den Drucksensor angeht), werde ich damit wohl Leben müssen.

RESUMEE
Eine durchaus gelungene Alternative zum rEvodream, vor allem für jene, die mit der Klopperei nicht so klar kommen. Einzig der Einbau erfordert etwas Geduld wegen der aus meiner Sicht etwas umständlichen Verkabelung, welche auch zwei Kabeldurchführungen in den Rebreather voraussetzt – beim rEvo allerdings kein Problem.

Die Wracktour am Wandl

Heute gehen Pascal und ich am Tauchplatz Wandl ins Wasser. Er möchte unbedingt ein paar Autowracks sehen, also zeige ich ihm ein paar.

Autowrack auf 12mWir tauchen um 13:08 Uhr ab. Zuerst beim Abtauchen zum Autowrack auf 12m. Dieses Fahrzeug ist schon ziemlich verfallen.

AutowrackDanach geht es weiter abwärts zum Autowrack Steyr. Leider sind auch hier schon Souvenirjäger unterwegs gewesen.

 

Autowrack auf 50mAutowrack auf 50mAnschließend scootern wir ein paar Minuten und steigen dabei etwas auf, um auf das nächste Autowrack in 50m Tiefe zu treffen. Nach einer weiteren Begutachtungsrunde steigen wir etwas auf, um weiter oben noch die LKW Wrackteile zu inspizieren.

Tauchprofil 520Da wir mittlerweile um die 30 Minuten Grundzeit im 50-60m Bereich haben, beginnen wir den Aufstieg und sind nach 86 Minuten Tauchzeit wieder an der Oberfläche.

Wieder ein neuer Tauchplatz für Pascal am Attersee, und ich habe dem Höhlenverseuchten Pascal das Altmetall wieder etwas näher gebracht! Zwinkerndes Smiley

Sommergrillfest 2012 & Michaels 40’er

Trotz der guten Wetterprognosen ist uns das Wetter heuer nicht ganz so gut gesonnen – aber immerhin bleibt es trocken.

Die Vorbereitungen laufen seit dem Vormittag – und wie jedes Jahr helfen uns einige “Heinzelmännchen”.
Innenhof  SalatbuffetMehlspeisen  Wein

Gegen 15:00 Uhr füllt sich die Location mit unseren Gästen, die sich fleißig miteinander unterhalten. Natürlich darf dabei das Anzapfen des Bieres nicht fehlen.

P1050396  Innenhof

Zwischenzeitlich wird auch auf meinen 40er eingegangen und das ein oder andere Präsent übergeben. Mit Freude werden diese von mir ausgepackt!
Michael beim auspacken der Päckchen Michael beim auspacken der Päckchen
Michael beim auspacken der PäckchenMichael beim auspacken der Päckchen
An dieser Stelle möchte ich mich bei Euch für die lieben und netten Geschenke recht herzlich bedanken. Smiley

Christian beim GrillenGegen 16:30 Uhr ist Christian an der Reihe mit seinem Gasgriller. Er serviert eine köstliche Grillerei nach der anderen bis alle satt sind.

Yvonne beim BuffetDanach geht es ans Mehlspeisenbuffet. Yvonne scheint dabei sichtbar begeistert von Elisabeths Muffins.

 

 

 

Fay und SandroEs verhalten sich alle Gäste auch sehr zivilisiert – ich glaube nicht, das es an Wachhunden der Familie Holthaus liegt! Zwinkerndes Smiley

 

 

die Wiener JJ Fraktion Innenhof
wer findet Silas? Michael's Tisch

U-96 Team

Das U-96 Team dankt allen Gästen für die Teilnahme und freut sich schon wieder auf das Fest im nächsten Jahr.

Ein neues Baby (SF2) trifft ein

Volkers neuer SF2Volker ist seid gestern schon sehr aufgeregt! Das Paket mit seinem Rebreather SF2 ist eingetroffen und er werkelt fieberhaft daran, alles in Betrieb zu nehmen für unseren heutigen Tauchgang.

Er konfiguriert seinen SF2 als mCCR und baut dafür die Verkabelung für den DR5 und das hwHUD von Heinrich|Weikamp ein. Diese ist etwas unglücklich gelöst, da für das hwHUD zwei Kabel in den Kreisel führen, von denen 4 Adern innen miteinander verlötet werden. Das heißt beim SF2 ein zusätzliches Loch in den Kopf bohren – und ein eventueller Ausbau ist auch wieder mit löten verbunden.

Volker bekommt alles in einer Nachtschicht hin und ist heute überpünktlich in der Basis. Volker, Kurt und ich entschließen uns für einen Lufttauchgang beim Ofen und wenn mit seinem Gerät alles passt für eine Tauchtiefe von max. 40m.

Wir tauchen um 11:22 Uhr ab. Auf Grund der schlechten Sicht verlieren wir uns gleich mal. Nach kurzer Suche sind wir jedoch wieder beieinander. Schon kurz darauf meldet Volker Probleme bei der ppO2 Anzeige seines DR5, das HUD funktioniert aber problemlos. Da hat wohl Volker doch etwas zu sehr gehudelt beim zusammenbauen am Vortag. Da sein HUD funktioniert will Tauchprofil 518er im 10m Bereich bleiben und seinen neuen SF2 kennen lernen. Zu Kurt und mir deutet er an, dass wir unsere Zieltiefe tauchen sollen, er kommt alleine zurecht. Also tauchen Kurt und ich unseren geplanten Tauchgang.
 

Trotz des Anzeigeproblems am DR5 ist Volker nach dem Tauchgang durchwegs begeistert

… ich sag nur “rosarote Brille abnehmen Volker”  Smiley mit herausgestreckter Zunge

Kurt bastelt wieder

561095_331970613551347_1839851900_nWir habe Kurt gebeten, unseren Abstelltisch für die Kreislaufgeräte zu verstärken, da die verwendeten 9mm Pressspanplatten in Verbindung mit Feuchtigkeit mit der Zeit doch etwas nachgeben. Sie sind zwar mit Gummimatten geschützt, jedoch hilft das nur bedingt. Da hilft es auch nicht, dass diese Gestelle im Baumarkt mit 100kg Traglast beworben werden.

209010_332140303534378_1648349086_nKurt legt natürlich, wie wir es von ihm gewohnt sind, gleich los und bald darauf ist unsere Verstärkung eingebaut und der Tisch wieder verwendbar.

Danke Kurt! Daumen hoch

Eine kleine Bailout-Übung bei den Hinkelsteinen

Tauchprofil 517Ein Tauchgang zu den drei Hinkelsteinen mit Kurt.

Beim zurück tauchen beiße ich mein bereits eingerissenes Mundstück vom Kreisel durch. Das nutze ich für eine Bailout-Übung mit meiner Stage (EAN40) und zur AMV Kontrolle -> 18,1 Lt/Min.

Die Wetterstation wird montiert

Heute haben sich Kurt und ich endlich vorgenommen, die seit über einem Jahr herumliegenden Teile der Wetterstation (Wind- und Regenmesser) am Dach zu montieren. Es ist keine leichte Aufgabe die Teile am oberen Ende das Kamins auf Montage der Wetterstationdem steilen Dach zu montieren – aber wir haben es geschafft!

Zum Abschluss dann noch den Windmesser in Nordrichtung kalibriert und die Wetterstation auf Empfang geprüft, bevor wir das Dach wieder verlassen.

Mit Gerhard und Kurt abgetaucht

Tauchprofil 516Heute verabrede ich mich mit Kurt und Gerhard zu einem Tauchgang. Eine nette Steilwand, die uns Gerhard zeigt.

Am Ende des Tauchgangs kann es Gerhard nicht lassen und dreht mit Badehose und Stage noch eine kleine Runde. Als ihm Kurt, der noch unter Wasser ist, seine Stage noch zusätzlich gibt, hat Gerhard doch deutlich abtrieb – er hat wohl keine Neoprenbadehose an! Zwinkerndes Smiley