DiveBase U-96
Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr
Meine Tauchmasken
Verfasst von - 23. Dezember 2013
Da ich zur Zeit wieder vor dem Kauf einer Tauchmaske stehe, beschäftigt mich gerade dieses Thema. Dabei ist mir die Idee gekommen, dass ich meine bisherigen Masken einmal Revue passieren lasse.
Meine erste Maske erwarb ich 2003 mit dem Beginn meiner Sporttauchkarriere. Es war eine durchsichtige Silikonmaske mit blauer Einfassung
mit 2 Gläsern. Die Marke ist mir leider entfallen. Nach einigen Foto- und Internetrecherchen bin ich jedoch zum Schluss gekommen, dass es die Technisub Falco war.
Besonderheiten:
keine, es war meine erste Maske fürs Gerätetauchen.
Mit dem Beginn meiner Tec-Tauchkarriere 2006 musste natürlich eine schwarze Maske her! 😉 Meine Wahl fällt damals auf die Technisub Look Silikon Dark. Diese
Maske hat eine gute Passform und begleitet mich von 2006 bis 2009 bei meinen Tauchgängen.
Besonderheiten:
– gute Passform
– optische Gläser von -10 bis +3 Dioptrien erhältlich
Nachdem ich die Look 4 Jahre intensiv im Einsatz hatte, begann sie etwas undicht zu werden und ich begab mich 2010 wieder auf die Suche nach einem passenden Nachfolger. Dabei entdeckte ich die Scubapro Frameless. Dies ist eine rahmenlose Maske, welche mir durch seine perfekte Passform,
kleines Innenvolumen und sehr gutem Blickfeld ins Auge stach. Diese Maske tauche ich bis heute (2013).
Besonderheiten:
– rahmenlose Einglasmaske
– kleines Innenvolumen
– großes Blickfeld
– klein Zusammenlegbar
Zwischenzeitlich probierte ich zwei Masken, die mich zwar technisch und optisch interessierten, welche mir aber leider nicht optimal passten und dadurch wieder im Regal verschwanden.
Das war einmal die Atomic Subframe ARC, welche mich durch die speziellen Gläser neugierig machte.
Sie haben außergewöhnliche Klarheit, Lichtdurchlässigkeit und keinerlei Verfärbung. Die mit „ARC Technologie“ beschichteten Gläser verbessern diese Gläser durch Verhinderung von Reflektion an den Oberflächen und lassen somit noch mehr Licht in das Maskeninnere.
So der Werbetext. Leider war sie auf meinem Gesicht nicht dicht zu bekommen.
Der zweite Fehlversuch von mir war die Poseidon ThreeDee. Diese war einfach zu klein für mein Gesicht – also eine unzureichende Passform für mich. Schade, denn die Maske hätte mir optisch gut gefallen.
Obwohl ich mit meiner Scubapro Frameless sehr zufrieden bin, kommt sie in die Jahre. Entweder ich kaufe mir die gleiche Maske wieder, oder eine der folgenden, welche mir bei den Recherchen aufgefallen sind.
Die Technisub Look 2 ist das Nachfolgermodell meiner alten Look. Die Vorteile sind zum Vorgängermodell die gleichen geblieben:
– gute Passform
– die Möglichkeit optische Gläser zu nutzen
Das andere Modell, das mir gefällt ist die Scubapro Spectra Mirror. Diese hat es mir unter anderem optisch angetan. Die verspiegelten Gläser sollen für weniger Blendung (Sonne, Tauchlampe) und für mehr Kontrast unter Wasser sorgen.
Besonderheiten:
– extrem großes Blickfeld
– verspiegelte Gläser
– optische Gläser erhältlich
Es sieht so aus, als wenn ich meiner Marke Scubapro bzw. Technisub (Aqualung) bei den Masken treu bleibe! 🙂
Welche Maske verwendet ihr – und warum? Berichtet mir im Anschluss im Kommentarbereich meines Blog über Eure Erfahrungen mit Tauchmasken.
Tauchgang zum U-Boot
Verfasst von - 21. Dezember 2013
Heute bin ich mit Oliver beim Tauchplatz U-Boot verabredet. Er möchte Wolfgang und Christian das U-Boot zeigen.
Wir tauchen ohne Scooter, da nicht alle einen zur Verfügung haben – dies macht das Antauchen etwas langwieriger, auch deshalb weil wir 2 OC-Taucher dabei haben.
Der Tauchgang verläuft planmäßig, nur etwas länger als manche gehofft hatten – tja, es wird wohl Zeit für Heizwesten für den Rest unserer Crew! 🙂
… 70 Minuten sind ja wirklich nicht lange!
Nachdem alles wieder verstaut ist, geht es für die anderen ins K&K. Ich fahre zurück, da ich mich noch umziehen muss. Mir ist doch ein kleines Missgeschick passiert ist, welches ein Waschen meines Unterziehers erforderlich macht. ;-(
… immer schön brav kontrollieren, ob alles fest sitz!
Weihnachtsbaum U-96
Verfasst von - 11. Dezember 2013
Weihnachtstauchen 2013
Verfasst von - 7. Dezember 2013
Heute Vormittag bereiten Elisabeth und ich unser diesjähriges Weihnachtstauchen vor. Kekse werden abgepackt, Lebensmittel und Getränke besorgt und die Basis vorbereitet, um für ausreichend Sitzgelegenheiten zu sorgen.
Im Anschluss geht es ans Christbaumschmücken. Dabei stellen wir fest, dass unser Stamm für die Aufnahme in unserem Unterwasserchristbaumständer zu dick ist. Da müssen wir sofort auf Christophs geschickte Hände zurückgreifen – und 15 Minuten später passt er!
Gegen 13:00 Uhr kommen die ersten Taucher und Nichttaucher. Wir warten auch nicht lange und brechen zum Weihnachtstauchgang auf.
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Dieses Jahr fällt Oliver die Ehre zu, den Christbaumtransport zu übernehmen – er ist heuer das erste mal dabei! Ein paar Ratschläge gebe ich ihm noch mit auf den Weg – der Baum soll ja heil sein Ziel erreichen. 😉
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Er transportiert den Christbaum sehr souverän bis zum Zielpunkt und setzt ihn auch ohne viel Aufwirbeln ab.
Danach tauchen wir die anderen Hinkelsteine ab. Dabei bekommen wir ein Schauspiel an Fischen zu sehen, welches ich noch nie im Attersee erlebt habe!
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einfach fantastisch – Attersee!!!
Danach umrunden wir noch den unteren Hinkelstein, bevor es wieder zurück zu U-96 geht.
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Wieder zurück erwarten uns schon Glühmost, Glühwein, Frankfurter, Debreziner, Schinkenstangerl und leckere Weihnachtskekse – dank Elisabeth schon alles auf Betriebstemperatur! 🙂
Danke auch an Barbara und Andi für die leckeren Schinkenstangerl und Kekse.
Wir plaudern noch bis in den Abend hinein.
Am späten Abend holen Oliver und ich noch unsere Kreisel aus den Autos, um die Nachbereitung durchzuführen. Bis jetzt haben sie die Zeit im schützenden Kofferraum verbracht! 😉
Vielen Dank an alle Gäste – und an Oliver für meine neue Boshi Mütze! 🙂
Besuch des 9. Symposiums für Tauchmedizin der Arbeitsgruppe Tauchmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover
Verfasst von - 30. November 2013
Ein Tauchgang mit Oliver am Ofen
Verfasst von - 17. November 2013
Heizhandschuhe – Santi Heating Gloves
Verfasst von - 27. Oktober 2013
Heute habe ich mir bei den Santi Demo Days am Attersee von dive-machinery die Heizhandschuhe von Santi besorgt. Die Demo Days fanden heute bei Under Pressure statt.
Vorab habe ich sie bei einem Tauchgang ohne Heizung getragen. Die Handschuhe sind schon ohne Heizleistung angenehm warm – fast so warm wie meine Thinsulate Unterziehandschuhe. Ich hoffe auf eine ideale Ergänzung zu meiner Heizweste von Santi. 🙂
Technische Daten:
- 30 Watt
- 40°C maximale Temperatur
- Laufzeit 10Ah etwa 4 Stunden bei alleinigem Betrieb.
Bei meinem 16Ah Tank sollten die Heizhandschuhe in Kombination mit meiner Santi Heizweste theoretisch eine Heizdauer von etwa knapp 3 Stunden schaffen. Ausreichend für einen ausgedehnten Tauchgang.
Das Y-Kabel gibt es für die alte und neue Stecker Generation. Dies müsst ihr bei der Bestellung bekannt geben, dann bekommt ihr den richtigen Y-Adapter.
Ein detaillierter Erfahrungsbericht folgt, sobald ich die Handschuhe öfters getaucht bin.
Mein erster Tauchgang im Hallstätter See
Verfasst von - 5. Oktober 2013
Heute treffen sich Volker und ich um 09:30 Uhr im Apartment von Petra und Uwe zum Frühstück.
Wir planen einen Tauchgang im Hallstätter See – mein erster dort! 🙂
Für mich ist es gleichzeitig der Entsalzungstauchgang nach meinen Flitterwochen auf Lanzarote.
Nach den Frühstück richten wir unsere Tauchausrüstung her. Jeder von uns mit 3 Stages und Scooter .. und unseren Kreisel (hCCR rEvo, eCCR SF2, mCCR SF2).
Gegen Mittag geht es los zum Hallstätter See. Uwe kennt den Platz, da er früher mit seinem Tauchclub öfters hier war.
Beim Abtauchen stellen wir schlechte Sichtverhältnisse fest – nur 2m Sicht. Volker verlieren wir im 40m Bereich aus den Augen. Später erfahren wir, dass er umgekehrt ist. Die schlechte Sicht und die Erkenntnis, dass er sein ADV doch nicht ausbauen hätte sollen lassen ihm zu dieser Entscheidung kommen.
Uwe und ich tauchen bis etwa 80m, ohne die Steilwand zu finden. Nach weiteren 5 Minuten am Grund entscheiden wir etwas höher zu gehen – und da war sie auf einmal … die Steilwand. Wir genossen sie beide, allerdings getrennt voneinander, da wir uns bei der schlechten Sicht auch aus den Augen verloren. Trotz Lampen sah man keine 3m Weit! Die Steilwand ist zerklüftet und hat schöne Überhänge – bei guter Sicht muss es hier herrlich zu tauchen sein.
Nach 80 Minuten erreiche ich den Ausstieg, wo wir uns alle wieder treffen! 😉
Bei der Heimfahrt bleiben wir noch bei einem Eurospar stehen und versorgen uns mit dem nötigsten.
Danach geht es zu uns auf die Basis. etwas Körperpflege schadet nicht – heute Abend gehen wir Ritteressen, da wollen wir doch hübsch aussehen! 😉
Sammelbestellung Sofnolime 797
Verfasst von - 5. Oktober 2013

Wir planen demnächst eine Sammelbestellung für Atemkalk abzusetzen. Es handelt sich um den Sofnolime Type 797 in 20kg Kanistern. Dieser ist bei Lieferung am Attersee abholbar.
Jene welche Mengen bei mir deponiert haben, sind in meiner Liste aufgenommen. Vor Bestellung geht an die Beteiligten eine Liste, in denen die bestellten Mengen und Kosten ersichtlich sind.
Mit etwas Glück schaffen wir 2 Paletten voll, was sich im Preis natürlich auswirken würde. Derzeit stehen wir bei 34 Kanister (680kg). Für 2 Paletten benötigen wir 64 Kanister.
Wer Interesse hat sich anzuhängen, soll Bescheid geben an: divebase@U-96.at
Der “H” süchtige Werner ;-)
Verfasst von - 31. August 2013
Kurzfristig mache ich mir mit Werner für heute um 09:30 Uhr einen Tauchgang beim Ofen aus. Dabei verrät er mir nicht wer noch aller kommen wird. Es stellt sich heraus, dass ich einige unerwartet doch kenne! 🙂
Nach einer 15 minütigen Huldigung von Werner an das “H” kommen wir dann auch zum Tauchen! 😉
Geplant ist ein Tauchgang auf etwa 50m für 20 Minuten. Daran hält sich Werner auch “fast” akribisch, da er ja mittels “Deko on the fly” taucht. Das erklärt, warum ich im Tauchprofil deutlich unter meinem Dekolevel tauche! 😉
Der Tauchgang selber verläuft mit Werner sehr entspannt – abgesehen von Werners lecken Schlauch vor dem Abtauchen, dem ihm ein zufällig anwesender Pole noch festschrauben darf … wohlgemerkt nachdem im Werner zuvor gerügt hat, weil er so egoistisch in der Rampe parkt! 😛
Wir kommen bis kurz vor der Madonna. Da die 20 Minuten Grundzeit um sind und ich mit Werner den geplanten Tauchgang auch wie geplant durchführen, kann ich ihm leider die Madonna nicht mehr zeigen – wir verpassen sie um eine knappe Minute.
Nach dem tauchen treffen wir uns noch beim Hotel Post in Weißenbach und trinken auf Einladung von Werner zwei Flaschen Wein. Was war das eigentlich für einer?

