DiveBase U-96
Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr
Das Autowrack in Burgau
Verfasst von - 31. Oktober 2011
2011: „Amoco Milford HAVEN“
Verfasst von - 24. Oktober 2011
DER VORABEND
Volker, Christoph und ich treffen uns am Donnerstag Abend in unserer Basis am Attersee. Volker füllt noch seine Stages, anschließend verbringen wir einen gemütlichen Abend bei ein paar Gläschen Rotwein. Als sich Christoph und Volker am späten Abend dann auf das Thema Server, Cluster & Co. einschießen, kann ich der Unterhaltung nur mehr eingeschränkt folgen! 😉
DIE ANREISE
Am nächsten Tag heißt es früh aufstehen. Um 7:00 Uhr läutet mein Wecker. Ein schneller Kaffee, dann beladen wir die Fahrzeuge. Dies dauert dann doch eine knappe Stunde, und so kommen wir erst gegen 8:30 Uhr vom See weg.
Die Anreise verläuft ohne größere Zwischenfälle. Bei “Salzburg Nord” wird ein über 4-8 km langer Stau gemeldet – glücklicherweise in die andere Richtung. Am Brenner findet sich auch der erste Schnee ein, wir sind immerhin in über 1.200 m Höhe.
Nach 8 Stunden Autofahrt treffen wir um 16:30 Uhr in Arenzano ein und fahren direkt zur Tauchbasis Haven Diving Center im Hafen von Arenzano. Pippo und seine Frau erwarten uns schon. Nach einer herzlichen Begrüßung entladen und verstauen wir unsere Ausrüstung. Die Parkzone am Hafen ist für 30 Minuten kostenfrei, danach sind Gebühren fällig – wir schaffen es in 32 Minuten unsere Ausrüstung zu entladen und bezahlen brav 0,50 € am Automaten.
Anschließend fahren wir in das Hotel Riviera, eine nahegelegene Unterkunft mit Parkplatz, in Fußreichweite zum Hafen und Internet – wobei letzteres etwas mangelhaft war. Die Qualität und der Preis der Zimmer sind in Ordnung und auch das Frühstück ist für italienische Verhältnisse ok – aber nicht mit Frühstück in Österreich vergleichbar.
Danach folgt eine kurze Besichtigung des Stadtkerns. Auf Grund der noch frühen Uhrzeit – es ist gerade 18:00 Uhr – sind die Lokale noch nicht geöffnet. Diese sperren meist erst gegen 19:00 Uhr auf.
Also landen wir in Enzo’s Cafe – einer Cocktailbar und bestellen Rotwein und Bier. Dazu wird uns so viel zum Knabbern aufgetischt (Oliven, Schinken-, Salami- und Tomatenbrötchen sowie Popcorn und Chips), dass wir nach ein paar Gläschen keinen Hunger mehr hatten!
Um einiges später gehen wir satt getrunken in unser Hotel und freuen uns schon auf den Tauchgang am nächsten Tag.
DAS WRACK
Superöltanker “Amoco Milford Haven”
Flagge:
Zypern
Schiffstyp: Superöltanker für Rohöl-Transport
Klasse: VLCC-Klasse
Baujahr: 1973
Eigner: Troodos Shipping
Bauwerft: Astilleros Espanoles S.A. (Cadiz, Spanien)
Schiffsmaße und Besatzung
Länge: 334,02 m (Lüa)
Breite: 51,06 m
Tiefgang: max. 19,80 m
Besatzung: 36
Geschwindigkeit: max. 15 kn (28 km/h)
Tragfähigkeit: 233.690 tdw
Fracht: 140.000 Tonnen Öl
Unfall
Verbleib: nach Explosion am 14. April 1991 um 10:05 Uhr gesunken
Ursache: Brand an Bord
Todesopfer: 5
Lage: Arenzano (Genua) Italien, 1,2 Meilen vor der Küste
Tiefe: 33 m – 80 m
Koordinaten: 44° 22’ 48” N, 08° 41’ 00” E
TAUCHGANG 1
Unsere heutige Tauchausfahrt ist für 15:00 Uhr angesetzt. Wir sind die dritte Ausfahrt des Tages. Zuvor fährt Pippo mit einer 20-köpfigen Gruppe Franzosen zum Wrack, die unsere Runtime nicht aussitzen wollen.
Einstieg: 23.10.2011 15:58 Uhr
Wassertemp: 20°C – 15°C
Welle: ca. 50cm
Buddy’s: Volker, Christoph
verw. Gase: Tx15/55 (Diluent)
Etwas verspätet gegen 15:30 Uhr laufen wir aus. Der Wellengang ist mittelmäßig aber deutlich spürbar. Kurz vor 16:00 Uhr tauchen Volker, Christoph und ich ab. Die Sicht ist nicht so gut wie erhofft, Strömung ist keine vorhanden. Wir tauchen das Wrack wie zuvor besprochen von außen ab. Zuerst zum Oberdeck, dann vor zur Abbruchkante am Bug. Dort tauchen wir ca. 3 Schotts weit im mittleren Tank hinein. Wir finden eine
Leine, die weiter Richtung Heck führt. Sie ist ziemlich lose und hängt stark durch. Am 3. Schott läuft sie fast senkrecht nach unten. Das Durchtauchen der Tanks ist aber für einen späteren Tauchgang geplant. Wir kehren um und scootern am Oberdeck Richtung Heck.
Wir besichtigen die Deckaufbauten, machen einen Abstecher zum Kamin und schauen uns im Kapitänsdeck um. Kaum zu glauben, aber schon ist die Grundzeit von 60 Minuten erreicht und wir beginnen mit dem Aufstieg. Dieser dauert mit der Dekompression etwa 100 Minuten.
Beim 9m Stopp begegnen uns Taucher von einem anderen Boot die gerade zum Wrack abtauchen … und beim 3m Stop tauchten sie wieder an uns vorbei auf! Tja, wir haben wohl doch eine etwas längere Runtime!
Nach 160 Minuten verlassen wir das Wasser und steigen ins Boot. Mit 3 Stages und Scooter ist das bei Wellengang nicht mehr ganz so einfach wie am See.
Bei der Nachbereitung unserer Ausrüstung in der Basis teilt uns Pippo mit, dass sich die Wetterverhältnisse täglich verschlechtern werden. Laut Wetterbericht soll der Wellengang bis Mittwoch kontinuierlich auf 3m ansteigen.
Am Abend fallen wir ziemlich Hungrig ins nächstbeste Lokal neben unserem Hotel – “Ristorante Pizzeria Mustafa”. Wir bestellen uns Pizzen. Bei der Schlichtheit der Pizzen kommen uns allerdings Zweifel, ob Mustafa ein echter Italiener ist!
TAUCHGANG 2
Wir stehen wie vereinbart um 13:30 bereit zur Abfahrt. Pippo zeigt uns zuvor noch den Wetterbericht, der die Tendenz von gestern leider bestätigt. Wir beschließen eine Runtime von 180 Minuten und packen noch die Schraube in unsere Sightseeingtour. Diese war erst für morgen geplant, aber ob da noch tauchen möglich ist, ist fraglich.
Paolo kommt mit seiner Tochter auch an Board. Sie tauchen OC mit einer kürzeren Runtime und möchten die Sonnenstrahlen genießen während sie auf uns warten.
Einstieg: 22.10.2011 14:14 Uhr
Wassertemp: 20°C – 14°C
Welle: ca. 70cm
Buddy’s: Volker, Christoph
verw. Gase: Tx15/55 (Diluent)
Wir tauchen ab, machen auf 34m am Dach einen kurzen Check und dann geht es direkt auf 80m zur Schiffsschraube. Die Sicht ist dort etwas besser als ich erwartet hatte. Ich kannte die Schiffsschraube bisher nur vom Ertasten – heute habe ich sie das erste mal “gesehen”! Dafür gibt es am Grund eine leichte Strömung.
Im Anschluss steigen wir linker Hand etwas auf, um gleich darauf im Explosionsloch zu verschwinden. Wir tauchen im inneren ein wenig umher, bevor wir wieder zurück zum Oberdeck auf ca. 56m kommen.
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Danach tauchen wir noch einmal ab in den Maschinenraum. Auch hier können wir eine senkrechte Leine entdecken, die am Grund auf knapp. 70m waagrecht im nichts verschwindet.
Da sich unsere Grundzeit dem Ende nähert, beschließen wir wieder aus dem Maschinenraum zu tauchen und noch etwas die Decks zu erkunden. Ich tauche ins erste Deck hinein, die Treppen hinunter zum 2. Deck und dort bei der 3. Tür wieder raus – nachdem die ersten beiden Türen zu schmal waren.
Schon ist die Grundzeit wieder zu Ende und wir beginnen unseren 115 minütigen Aufstieg.
Am Abend beschließen wir mal gut Essen zu gehen. Keine Snacks und Pizzen. Wir landen in einem typischen italienischem Restaurant und lassen es uns so richtig gut gehen.
TAUCHGANG 3+4 / ABREISE
Am nächsten Tag sind wir um 10:00 Uhr an der Basis. Pippo hat den Wetterbericht schon zur Hand. Wellen mit 100cm Höhe, morgen bis 300cm. Wir beschließen unsere Sachen zu packen und nach Hause zu fahren. Wir haben zwei schöne Tauchgänge erlebt und viel gesehen.
Gegen 13:00 Uhr verlassen wir Arenzano und treten unsere Heimreise an.
Es war ein tolles Wochenende mit zwei traumhaften Tauchgängen.
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Die Berichterstattung der Medien in den folgenden Tagen hat unsere Entscheidung abzureisen bestätigt. Es gab heftigste Unwetter in Ligurien und Umgebung.
Amoco Milford Haven – Der Trailer
Verfasst von - 25. September 2011
Als Vorgeschmack zu unserer Haven-Tour ein kurzer Videotrailer von mir.
Ein Nachttauchgang bei den Hinkelsteinen
Verfasst von - 21. September 2011
Nachdem Frank diese Woche seinen Urlaub am Attersee verbringt, habe ich mich mit ihm für heute Abend zu einem AfterWorkDive verabredet. Diese werden mittlerweile zu Nachttauchgängen, da mittlerweile die Sonne gegen 19:00 unter geht.
Aber der bisherige Tag war für Frank schon ein kleines Abenteuer. Bei seinem SF2 hat sich das ADV gelockert und er war 3 Stunden lang auf der Suche nach einem passenden Werkzeug, um es wieder zu befestigen – schließlich wurde er bei Hermann Kadasch fündig! Dann vor dem Tauchgang zeigten seine Sensoren etwas eigenartige Werte an, so dass er den Kopf checkt und die Sensoren neu Kalibriert. Als wir endlich im Wasser sind springt sein Bonex Referenz nicht an! Also nochmal raus aus dem Wasser, Handschuhe ausziehen, Scooterkopf entfernen – das Stromkabel anschließen – und wieder alles schließen und anziehen!
Das ist heute definitiv nicht dein Tag Frank!
Um 19:30 Uhr tauchen wir schließlich ab. Die Sicht ist echt miserabel. Durch die starken Regenfälle und den Wellengang der letzten beiden Tage ist es in den oberen 20m sehr trüb – richtige Nebelwolken sind erkennbar. Die Sicht geht kaum über die Nase meines Scooters hinaus. Unter 20m wird es etwas besser (ca. 2m). Da ist es auch kein wunder, dass ich Frank irgendwann aus den Augen verliere.
Nach 30 Minuten Grundzeit auf 30m kehre ich um und beginne mit dem Aufstieg. Diesen bremse ich bei 20m ab, da hier die Sicht wieder gegen 0 geht – und bleibe eine Zeit lang auf 22m für den Rückweg. Ich muss mich schon einigermassen auf die Umgebung konzentrieren, damit ich die Orientierung nicht verliere – und doch sehe ich heute so viele Fische wie lange nicht mehr.
Als ich nach 53 Minuten bei der Toilette am oberen Hinkelstein ankomme bleibt es nicht aus, dass ich in die 0-Sicht Brühe auftauche.
Den Ausstieg treffe ich fast genau – ok. ich war ca. 25m zu weit. Aber für diese Sichtverhältnisse gut gelungen.
Nach dem Umziehen und verstauen der Ausrüstung lasse ich mit Frank und Silke den Abend noch bei Günther in der Nixe ausklingen, bevor ich mich wieder auf den Heimweg mache.
Auch beim “Bonex Reference” geht der Akku mal aus
Verfasst von - 18. September 2011
Heute steht ein Tauchgang mit Volker und Frank an der Tagesordnung. Frank kam gestern für eine Woche mit seiner Frau an den See.
Wir einigen uns auf einen Lufttauchgang am Unterwasserwald mit den Scootern. Mein “Bonex Reference” hat noch 40% Ladung – ausreichend denke ich mir für einen 60 Minuten Scootertauchgang.
Volker und ich tauchen letztendlich alleine ab, da Frank Probleme mit seinem Rebreather hat. Ein Sensor seines Controllers ist ausgefallen. Wir genießen die Baumlandschaft und scootern zwischen den Bäumen durch. Nach 30 Minuten kehren wir um, da ich ja keine vollen Batterien im Scooter habe. Kaum ein paar Minuten später streikt mein Scooter – Batterien alle.
Das wird ein langer Rückweg. Anfangs nimmt mich Volker ins Schlepptau. Nach 10 Minuten in ca. 15 Meter Tiefe fährt Volker so knapp an einem Baum vorbei, dass ich loslassen muss, um den Baum nicht zu rammen. Ich denke mir die Reststrecke tauche ich lieber gemütlich alleine weiter. Es sind dann doch fast 40 Minuten, die ich zurücktauche. Irgendwo dazwischen habe ich auf Grund der schlechten Sicht dann Volker verloren. Später erfahre ich, dass er seinen Scooter doch wieder gestartet hat.
Beim Auftauchen und Ausstieg aus dem Wasser ist ein deutlicher Wellengang spürbar, der in folge bis zum Abend noch um einiges zunehmen sollte.
Das erste was ich tat als ich zurück war – ich hängte meinen Bonex Reference ans Ladegerät.
PS: Ich vermute stark, dass Volker absichtlich immer Vollgas gefahren ist, damit meine Akkus zur neige gehen! ![]()
3. Internationales Rebreathertreffen Attersee
Verfasst von - 10. September 2011
Heute ist es so weit. Wir sind am Attersee und besuchen die Ausstellung des Rebreathertreffens bei der Nixe in Weißenbach.
Es sind einige Hersteller vertreten. Unter anderem Bonex, rEvo, Submatrix, Dtuag, Iart, WetNotes, … und einige mehr. Das Zelt, das für die Ausstellung neben der Nixe aufgebaut ist, habe ich mir zwar etwas größer vorgestellt, aber es hatten darin alle Platz.
Da mir im Vergleich zum letzten Jahr einiges bekannt ist, picke ich mir zwei Punkte gezielt heraus: Bonex und Submatrix.
Ich warf einen Blick auf den ausgestellten Quantum den ich nur von Fotos kannte. Am meisten interessiert mich aber der Sidemount Rebreather von Submatrix. Leider war kein Submatrixvertreter an deren Stand, obwohl ich mehrmals vorbei schaute.
Bei Bonex gibt es ein kleines Facelift an den Scootern. Die Anordnung der Dichtringe an der Tube wurde geändert. Es dichtet jetzt eine Dichtung axial und eine radial.
Die Kerben an der Tube zum korrekt ausgerichtetem schließen gibt es nicht mehr. Der Kopf greift jetzt mit zwei Dorne in das innere Quergestänge.
Des weiteren gibt es an Scooterkopf zwei neue Bohrungen, an denen eine Schnur befestigt werden kann, um den Scooter mittels einem Karabiner wegzuhängen.
Natürlich war ich auch am rEvo-Stand und habe Stefan besucht. Neben der Plauderei tauschen wir noch T-Shirts aus. Jetzt habe ich immer einen Rebreather am Shirt! ![]()
Der Wiedereingewöhnungstauchgang für Volker
Verfasst von - 4. September 2011
Nachdem Volker nun schon seit 5 Wochen nicht im Wasser war, ist es heute endlich wieder so weit. Sein Sohn hat nun endlich das Licht der Welt erblickt und Volker traut sich wieder unter Wasser.
Wir planen einen gemütlichen Eingewöhnungstauchgang mit Luft. Wir müssen Volkers trockene Zeit etwas aufholen, und so planen wir eine längere Tauchzeit mit etwa 120 Minuten.
Wir steigen um 10:48 Uhr ins Wasser und tauchen ab. Auf 10m ein
Bubble Check bei schlechter Sicht (ca. 2m), dann geht’s weiter hinab. Nach 4 Minuten erreichen wir unsere Zieltiefe von 42m. Die dort herrschenden 4° Wassertemperatur sind eine richtig willkommene Abkühlung zur Hitze an der Oberfläche. Auch die Sichtweiten sind hier unten wesentlich besser. Wir tauchen die Wand entlang, besuchen die Madonna und an der Schwarzen Brücke vorbei. Volker und ich genießen die Grundzeit, bis wir nach 60 Minuten umkehren und mit dem Aufstieg beginnen. Dieser dauert etwa weitere 60 Minuten. Ab 18m beginnt die Sicht wieder deutlich schlechter zu werden – dafür wird es wieder wärmer. Nach etwa 105 Minuten Tauchzeit tauchen wir im 6m Bereich am Einstieg der Schwarzen Brücke vorbei. Dieser lässt sich leicht erkennen, da von der Stiegenbaumaßnahme noch einiger Bauschutt am Hang liegt. Nach 120 Minuten erreichen wir unseren Ausstieg. Wir warten noch unsere letzten Minuten Deko ab bevor wir das Wasser verlassen.
Ein Rundum gelungener Tauchgang, der Volker und mir das Grinsen ins Gesicht schrieb!
Preiserhöhung Helium
Verfasst von - 27. August 2011
Heute ist bei mir ein Brief von Linde Gas mit einer Preiserhöhung, begründet durch die globale Heliumknappheit, eingetroffen.
Das ist doch eine mehr als deutliche Preiserhöhung!!!
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wie in unserem Schreiben vom 03.08.2011 “Produktverknappung bei Helium“ angekündigt, hat sich die Situation am globalen Helium Markt weiter verschärft.
Daher sehen wir uns gezwungen, die dadurch entstandenen Mehrkosten bei Helium und Produkten mit einem signifikanten Heliumanteil an unsere Kunden weiterzugeben. Wir erhöhen die Preise bei diesen Produkten per 01.09.2011 um 12 Prozent.
Wir bitten um Ihr Verständnis.Mit freundlichen Grüßen
LINDE GAS GmbH
Nachtrag vom 27.08.2011
Ich habe die Preise noch einmal Überprüft. Nachdem bei uns in Österreich die Preise für Helium in den letzten Jahren sehr stabil waren, gibt es 2011 bereits die 2. Preiserhöhung im gleichen Jahr. Die erste Preiserhöhung gab es im Mai 2011.
Das ergibt für 2011 eine Preiserhöhung beim Helium um insgesamt ca. 20%!
Ganz schön happig!!!
Ein AfterWorkDive in die Dämmerung
Verfasst von - 24. August 2011
Christoph und ich treffen uns heute Abend zu einem AfterWorkDive beim Wandl am Attersee.
Wir planen einen Scootertauchgang mit unseren Rebreathern (rEvo & Hammerhead). Christoph nimmt seinen Multitec-Scooter und ich meinen Bonex Reference.
Wir tauchen mit Luft als Diluent und vereinbaren eine maximale Tiefe von 40m.
Gegen 19:20 Uhr tauchen wir ab. Gleich beim abtauchen verlieren wir uns auf Grund der sehr schlechten Sichtverhältnisse. Ich tauche nach einer Minute nochmal auf um zu sehen wo Christoph ist. Von Land aus deuten mir Taucher an, dass er schon aufgetaucht war, aber bereits wieder abgetaucht ist.
Ich tauche ebenfalls wieder ab und gehe auf die vereinbarte Zieltiefe, in der Hoffnung dort Christoph wieder zu treffen. Nach ca. 10 Minuten trifft das auch zu. Wir scootern gemeinsam weiter. Nach 38 Minuten kehren wir um und beginnen mit dem Aufstieg. Zu diesem Zeitpunkt zeigte mein Kompass schon in Richtung Norden – wir müssen ganz schön weit Richtung Unterach gekommen sein.
In den oberen 10m ist die Sicht wieder Schlecht – kaum 1-2 Meter. In den letzten 10 Minuten verlieren wir uns wieder – und finden uns schlussendlich gemeinsam am Einstieg wieder.
Gegen 22:00 Uhr mache ich mich wieder auf den Heimweg – morgen wird ja wieder gearbeitet.


