DiveBase U-96
Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr
Schlagwort-Archiv: Hinkelsteine
Gemütliches eintauchen bei den Hinkelsteinen
Verfasst von - 27. April 2012
Dieses verlängerte Wochenende sind wir 4 Tage am See. Auch Eli und Wolfgang haben sich gemeldet – sie verbringen das verlängerte Wochenende am See mit 2 Schülern für einen GUE Rec 3 Kurs.
Heute Morgen fährt Volker schon um 8:00 Uhr an den See, um eine Lieferung Helium entgegen zu nehmen. Ganz schön schwierig zur Zeit an dieses Gas zu kommen.
Ich treffe gegen 15:00 Uhr am See ein und beginne gleich mit den Vorbereitungen zum Tauchgang. Gegen 16:00 Uhr tauchen wir ab. Wir besuchen die 3 Hinkelsteine, umrunden diese, und kommen beim zurück Tauchen an der 5m Plattform vorbei. Dort übe ich an der eine Zeit lang das Stage Handling mit 3 Stages und dem neuen Harness – alles klappt wunderbar.
Ein entspannter Tauchgang zum Wochenendstart
4 Tage mit Stefan, Fabian und Volker am Attersee
Verfasst von - 15. April 2012
Am Mittwoch Vormittag trifft Volker am See ein. Wir optimieren beide noch etwas an unseren Geräten und Stages bis schließlich am Nachmittag auch Stefan und Fabian eintreffen. Nach einer Begrüßungsrunde entschließen wir uns noch für einen Tauchgang bei den Hinkelsteinen.
11.04.2012 17:06 Uhr – Attersee: Hinkelsteine
Wir treffen kurz vor 17:00 Uhr am Tauchplatz ein. Dort werden wir von starkem Wind und deutlichem Wellengang begrüßt. Die Stage legen wir nicht ins Wasser, da wir diese im aufgewühlten Uferwasser nicht wiedergefunden hätten.
Ich nehme 2 Stages mit, da ich zwei neu revisionierte Automaten auf deren Funtionstüchtigkeit prüfen möchte.
Der Tauchgang verläuft bis auf den Ein- und Ausstieg – der etwas unruhig ist durch den Wellengang – sehr entspannt. Volker führt die Gruppe zum 2. Hinkelstein, taucht dann ab zum dritten, um beim Auftauchen am oberen Hinkelstein zu landen. Da uns noch Zeit bleibt, umrunden wir diesen noch einmal. Beim WC setze ich den Deckel wieder in Position, der öfters mal herunter fällt.
Bei 21m wechsle ich für etwa 5 Minuten auf meine erste Stage um die Gängigkeit meiner DST+ATX50 zu überprüfen. Dabei drücke ich des öfteren die Luftdusche und
provoziere einen Vereiser – alles bestens, die Stufe tut was sie soll – Gas geben auf Bedarf ohne Abzublasen. Das gleiche führe ich auch auf 6m mit meiner 2. Stage und dem DST+XTX20 durch. Der ist eigentlich schon ein XTX50, da ich bei der Revision den Wärmetauscher und die Einstellschraube nachgerüstet habe.
Am Abend machen wir es uns in der DiveBase U-96 gemütlich und schlagen unsere Bäuche mit einer deftigen Jause und Bier voll!
***UPDATE am 24.04.2012***
Stefan hat in seinem Blog mittlerweile auch darüber Berichtet.
12.04.2012 11:54 Uhr – Attersee: Kohlbauernaufsatz
Der nächste Tag zeigt ein wesentlich freundlicheres Gesicht. Es ist trocken, die Sonne scheint und auch der Wind hat deutlich nachgelassen. Nach dem Frühstück beginnen wir sofort mit unserer Tauchgangsvorbereitung. Gegen 09:30 Uhr treffen Stefan und Fabian ein.
Am Vormittag ist ein Tauchgang beim Kohlbauern-aufsatz geplant. Dort angekommen bereiten wir alle unsere Ausrüstung vor. Dabei stelle ich fest, dass mir eine Kleinigkeit fehlt für den Tauchgang, und ich noch
einmal kurz zur Basis fahren muss. Noch nicht einmal in der Basis angekommen, bekomme ich einen Anruf von Stefan, der mir mitteilt, dass auch Volker eine größere Kleinigkeit in der Basis vergessen hat! Dabei hat er sich schon gewundert, warum er heute so fit ist und sein Gerät mit Leichtigkeit trägt! Seht am Foto selbst, was Volker vergessen hat!
Nachdem ich unsere fehlenden Teile besorgt habe, steht dem Tauchvergnügen nichts mehr im Weg. Die Sicht ist mittelmäßig – nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Nach dem Tauchgang machen wir uns auf den Weg in die Tauchbasis und essen zu Mittag die restliche Jause vom Vortag auf. Danach geht es zum nächsten Tauchgang.
12.04.2012 16:07 Uhr – Attersee: Unterwasserwald
Am Nachmittag betauchen wir den Unterwasserwald. Wir tauchen ab auf etwa 30m und besichtigen den unteren Unterwasserwald. Nach etwa 25 Minuten kehren w
ir um und steigen langsam auf, um auf dem Rückweg noch am oberen Unterwasserwald vorbei zu tauchen. Zum Ende des Tauchgangs zeige ich der Gruppe noch die Bierplattform in 10m Tiefe, bevor wir wieder zum Ausstieg zurück tauchen.
Am Abend fahren wir gemeinsam zur Pizzeria in Unterach, wo ich mir meine Lieblingspizza (Napoli mit extra Salami) mit Käserand bestelle.
***UPDATE am 24.04.2012***
Stefan hat in seinem Blog mittlerweile auch darüber Berichtet.
13.04.2012 12:11 Uhr – Attersee: Schwarze Brücke
Heute planen wir zwei getrennte Tauchgänge am gleichen Tauchplatz "Schwarze Brücke". Stefan und Fabian planen eine Tiefe von 30m,
während Volker und ich eine Tiefe von 85m planen. Dadurch ergibt sich für uns eine wesentlich längere Tauchzeit als für Fabian und Stefan. Um ihnen die Wartezeit etwas kürzer zu gestalten, halten wir unsere Grundzeit in Grenzen.
Wir bereiten gemeinsam unsere Tauchgänge vor. Volker und ich nehmen je 3 Stages mit, während Stefan und Fabian sich mit jeweils einer begnügen.
Volker und ich tauchen direkt ab auf ca. 85m ohne zum Kamin zu tauchen. Es werden entspannte 110 Minuten Tauchzeit, die ich voll genieße. Mittlerweile fühle ich mich in der neuen Konfiguration sehr wohl.
Am Abend zieht es uns wieder in die Pizzeria in Unterach, da es gestern jedem von uns so gut geschmeckt hat.
Danach geht es wieder zurück in unsere Basis, wo wir uns einen gemütlichen Abend machen. Wir diskutieren unter anderem über die P-Valves und deren Einsatzarten. Genaueres wird euch Stefan in seinem Blog erklären – wobei ich etwas Zensur in seinen Artikeln befürchte! ![]()
***UPDATE am 29.04.2012***
Stefan hat in seinem Blog mittlerweile auch darüber Berichtet.
14.04.2012 10:58 Uhr – Attersee: Steinschlag-Tafel
Am letzten Tauchtag besuchen wir noch einmal die "Schwarze Brücke": diesmal wieder gemeinsam, aber von der anderen Seite aus – vom Tauchplatz "Steinschlag-Tafel".
Es wird ein ca. 65 minütiger Tauchgang mit etwa 15 Minuten Deko, eine der schönsten Steilwände am Attersee.
14.04.2012 15:09 Uhr – Attersee: Schlierwand
Beim zweiten Tauchgang des Tages geht es zur Schlierwand – eine etwas andere Wand, die aus Schlamm und nicht aus Stein besteht.
Wir gehen über die zweite Stahltreppe ins Wasser, da die erste Treppe mit dem Steg Privatgrund ist. Die Besitzerin lässt auch nicht lange auf sich warten und kommt – rein zufällig – an den See.
Nach dem Abtauchen dauert es ungefähr 10 Minuten, bis wir an der Wand angekommen sind. Dort finden wir auch deren übliche Bewohner.
Die 50 Minuten Tauchzeit vergehen wie im Flug – schon wird es wieder Zeit zum Auftauchen.
Am Abend geht es zum Ende des Urlaubs nach Weyregg ins K&K zum Essen. Ein passender Abschluss zu dieser Tauchwoche.
Ich hoffe, Stefan und Fabian haben diese Tage am See gefallen und wir sehen sie demnächst wieder.
bis bald
Volker & Michael
Scootern bis zum Abwinken
Verfasst von - 3. Dezember 2011
Da heute unerwarteter weise keiner meiner Buddys Zeit hat zum Tauchen gehe ich heute alleine bei den Hinkelsteinen ins Wasser. Es hat ein richtig trübes Wetter und es nieselt leicht.
Ich entscheide mich meinen Scooter etwas exzessiver zu benutzen und versuche ihn leer zu fahren. Ich gebe 35 Minuten Vollgas Richtung Süden. Danach über die Hinkelsteine retour zur Plattform auf 5m. Dabei stoße ich im 16m Bereich auf vielfältige Felsformationen. Im Anschluss pendle ich zwei mal zwischen dem Einstieg und der Plattform hin und her. Nach 107 Minuten Tauchzeit ist der Scooter noch immer nicht leer. Ich habe keine Lust mehr den Scooter zu quälen und verlasse das Wasser.
Der Akku des Scooter war vor dem Tauchgang voll geladen 100%: 29,3V und hatte nach dem Tauchgang noch 31%: 25,2V. Er hätte vermutlich noch max. 20 Minuten gehalten.
Etwa 130 Minuten Vollgas mit einer Akkuladung ist wirklich eine gute Leistung, und das bei 4-8°C Wassertemperatur.
Ich tauche den Scooter meistens mit der Navi-Einheit und 2 x MB-Sub Lampen. Das Licht reicht auch für Videoaufnahmen, falls ich die GoPro montiert habe. ![]()
Des weiteren kann ich mich beim Tauchgang meinen Sensoren widmen. Da ich einen meiner 5 O2-Sensoren gewechselt habe, will ich diese Zelle etwas genauer im Auge behalten. Es ist die erste AI-Zelle (rEvo CR22D), die anderen 4 sind noch Teledyne R22D. Ich kann keine außergewöhnlichen Beobachtungen machen. Ich bin gespannt wie sich die AI-Zelle in Zukunft verhält.
Die Reste vom Halloweentauchgang entfernen
Verfasst von - 26. November 2011
Heute tauchen Volker und ich bei den Hinkelsteinen, um die Unterwasserreste unseres Halloweentauchgangs zu entfernen. Wir haben unsere Scooter dabei und genießen vorher noch die Felslandschaft hinter den Hinkelsteinen.
Bevor wir umkehren wird die Sicht verdammt übel – ca. 0,5m – Ich vermute, dass wir möglicherweise schon an der Einmündung des Weißenbachs sind.
Am Rückweg sammeln wir bei den Hinkelsteinen unsere Knicklichter vom Halloweentauchgang ein, alle haben wir allerdings nicht gefunden. Der Kürbis hat mittlerweile deutlich an Volumen verloren. Wir lassen ihn aber noch eine Weile liegen, immerhin ist es ja ein Naturprodukt!
Mit Kurt bei den Hinkelsteinen
Verfasst von - 24. Juni 2011
Heute planen Kurt und ich einen Scootertauchgang mit unseren Bonex Reference bei den Hinkelsteinen am Attersee. Wir treffen uns gegen 10:00 Uhr – und verplaudern uns über eine Stunde, bis wir gegen 11:45 ins Wasser kommen.
Auf 25m führe ich einen Maskenwechsel durch – und wechsle nebenbei meinen Shearwater auf Luft, der noch vom letzten Tauchgang auf Tx12/55 eingestellt war.
Danach geht es weiter hinab. Wir treffen auf einige nette Felslandschaften im 40m Bereich. Nach ca. 26 Minuten kehren wir um und beginnen langsam unseren Aufstieg. Am Rückweg kommen wir auch im 20m Bereich wieder an Felsformationen vorbei.
Gegen Ende des Tauchganges versuchen wir noch das gegenseitige Abschleppen – speziell um Kurts Scooter mal leer zu fahren. Er ging mit etwa 60% Akkuleistung seines Bonex Reference ins Wasser … wir haben es nicht geschafft!
Zurück an der Basis messen wir die Akkuleistung von Kurts Bonex Reference Scooters. Er hat noch fast 40%.
Dann lässt es sich Kurt nicht nehmen, dass er noch ein paar Arbeiten bei uns verrichtet und die Schutzwinkel an unseren Ablagen montiert.
Danke Kurt ![]()
Die Hinkelsteine mit Tom
Verfasst von - 22. Mai 2011
Heute kommt Tom spontan zu mir am Attersee auf Besuch. Wir entschließen für einen Tauchgang bei den Hinkelsteinen. Nachdem mein rEvo derzeit nicht einsatzbereit ist, gehe ich seit langem wieder mit meiner Sportausrüstung ins Wasser. Das erste mal OC seit 10 Monaten.
Es ist ein angenehmer, wenn auch für mich ein etwas ungewohnter Tauchgang, bei dem Tom und ich wieder einige Fotos entstehen lassen.
Ein AfterWorkDive bei den Hinkelsteinen
Verfasst von - 18. Mai 2011
Heute ist eine gute Gelegenheit, einen Abendtauchgang durchzuführen. Als gegen 16:30 Uhr mein letzter Termin für Heute bei Mondsee endet, beschließe ich, am Attersee einen Tauchgang zu machen.
Da die Elektronik meines rEvos leider noch nicht retour ist, gehe ich das erste mal seit 10 Monaten wieder OC mit meiner Sportausrüstung ins Wasser.
Es ist zu beginn etwas ungewohnt – und vor allem laut! Aber man gewöhnt sich daran. Nach etwa 65 Minuten Tauchzeit – und einigen Fotos mehr – verlasse ich wieder das Wasser.
Einer meiner wenigen Tauchgänge unter der Woche. ![]()
Scootertauchgang Hinkelsteine
Verfasst von - 8. März 2011
Ich bin Dienstag an der Basis U-96 gegen 11 Uhr angekommen. Am nächsten Tag soll es mit Jürgen für 4 Tage zum Walchensee gehen. Da die Sonne scheint, ich noch genügend Zeit habe, beschliesse ich noch einen Tauchgang mit meinem Scooter an den Hinkelsteinen zu machen. Mit Doppel 8 (Eigenumbau) und einer 5l Stage O2 steige ich im mittleren Einstieg ein u. fahre auf 25m zum mittleren Hinkelstein.
Ich verfolgte das selbe Ziel wie Michael (Bericht Hinkelsteine) und tauche in 25m Tiefe 20 Minuten Richtung Süden. Ziemlich viel Unrat liegt hier am Boden verstreut. Doch dann entdecke ich in 18m Tiefe ein zerfallenes Holzboot, 20m weiter ein noch besser erhaltenes größeres Boot.
Bei einer Grundzeit von 35 Minuten setze ich eine Boje (Plastikflasche) um später an der Oberfläche feststellen zu können wie weit ich getaucht bin. Ich fahre mit dem Scooter im Bereich von 12-6m zum Ausstieg zurück. Dabei mache ich noch einige Fotos.
Leider kein Diesel !!
Nach 72 Minuten beende ich mit Vorfreude auf den Walchensee den Tauchgang.
Nochmals danke an die U-96 Betreiber für die Gastfreundschaft.
Die Hinkelsteine und ich
Verfasst von - 26. Februar 2011
Beim heutigen Tauchgang fällt Christoph wegen einer erneuten Verkühlung leider aus.
Ich nutze diese Gelegenheit, um meine neuen Kallweit 5-Finger Trockenhandschuhe bei einem längeren Tauchgang zu testen.
Ich bleibe heute im Flachbereich (bis 20m), da ein herrlich sonniger Tag ist, und ich die Sonnenstrahlen genießen möchte. Da kommt einem die 3°C Wassertemperatur gleich viel wärmer vor!
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Des weiteren habe ich die Kamera mitgenommen, um bei dem sonnigen Wetter ein paar Aufnahmen zu machen. Ich bin weit über die Hinkelsteine hinaus getaucht. Nach ca. 30 Minuten kommt im 16m Bereich noch eine Ansammlung von Felsen.
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Durch das drehen der äußeren Alu-Flaschen leicht nach innen und dem fehlenden Ringsystem der Trockenhandschuhe komme ich nun auch wieder wesentlich leichter an die Onboard-Ventile.
Der Tauchgang dauert heute 99 Minuten bei 3°C Wassertemperatur. Die Finger waren zwar etwas ausgekühlt, aber bei weitem nicht durchgefroren – es war zu keinem Zeitpunkt unangenehm kalt! Einige meiner Buddy behaupten aber auch, dass ich etwas kälteresistenter bin als manch anderer.
Wobei ich noch einmal betonen muss, dass der Begriff guter Halbtrockenhandschuh meines Erachtens angebrachter wäre als “Trockenhandschuh”!
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Ein AfterWorkDive am Attersee mit neuen Handschuhen von Kallweit
Verfasst von - 25. Februar 2011
Heute geht es nach der Arbeit, bei traumhaft schönem Wetter, ab zu den Hinkelsteinen.
Man bemerkt schon, wie die Sonnenstrahlen an Stärke gewinnen, aber es hat trotzdem nur +2°C – und das Wasser hat noch immer nur +3°C.
Wir genießen einen netten AfterWorkDive bei entspannten Tiefen von 20 – 25m. Besuchen die oberen beiden Hinkelsteine und schweben über den Gipfel des tieferen – und genau passend zum Sonnenuntergang tauchen wir wieder auf.
Bei diesem Tauchgang verwende ich zum ersten mal meine neuen “5-Finger Trockenhandschuhe” von Kallweit. Kurt hat mir das Paket hinterlegt, als er am Montag bei uns war.
Beim Anziehen des Handschuhes stülpt sich seine innenliegende Manschette nach innen und legt sich mit der glatten Seite auf die Latexmanschette des Anzuges. Ganz trocken bleiben sie zwar nicht, aber wärmen tun sie – wobei der Name eher in Richtung Halbtrockenhandschuh gehen sollte.
Aber vielleicht mache ich ja auch etwas falsch! ![]()
Auf jeden Fall ist man damit beweglicher, da kein Ringsystem mehr am Anzug montiert ist. Es wird vermutlich mein Favorit bei den Wracktauchgängen werden, denn der Handschuh hat eine Kevlarverstärkung und ist sehr hoch geschnitten und schützt somit die Handmanschetten. Und falls einmal an eine falsche Stelle gegriffen wird und es doch ein Loch im Handschuh gibt, ist das auch nicht tragisch.

