DiveBase U-96

Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr

Kategorie-Archiv: Rebreather

Ein Tauchgang am Kohlbauernaufsatz mit Folgen

Heute Nachmittag treffe ich Volker, um mit Ihm einen Tauchgang am Kohlbauernaufsatz zu machen. Als er gegen 14:00 Uhr eintrifft, sieht es jedoch schlecht aus, da er eine heraufziehender Verkühlung spürt, und sich lieber etwas auskuriert, um morgen mit Christoph B. und mir tauchen zu können.

rEvo III eCCR Also bastle ich an meinem Gerät weiter, um die Aluflaschen zu montieren. Pauls Paket ist mittlerweile eingetroffen – und somit steht dem nichts mehr im Wege.

Die linke zusätzliche 3lt. Alu-Flasche dient als Tariergas für den Anzug und das Wing. Der ursprüngliche Inflatorschlauch vom Diluent bleibt, um im Bedarfsfall umstecken zu können.
Die rechte zusätzliche 3lt. Alu-Flasche ist ein O2-Bailout für OC (mit 2. Stufe) und Inflatorschlauch für eine Möglichkeit zur Einspeisung in den Loop.

Da sich Volker währenddessen etwas ausgeruht hat und durch meine Bastelarbeiten angeregt, will er nun doch den Tauchgang durchführen. Ich bin natürlich auch sofort dafür, da ich so meine Adaptierungen Probetauchen kann.

Tauchprofil Wir bleiben beim Tauchplatz Kohlbauernaufsatz und haben diesen heute auch ganz alleine für uns. Wir tauchen zuerst die linke Runde am Hai vorbei, um anschließend die Steilwand zu besuchen und am Boot dem Fisch “Hallo” zu sagen. Beim auftauchen geht es an den beiden Plattformen vorbei wieder zurück an den Ausstieg.

Es wird ein gemütlicher Tauchgang, in dem ich folgendes feststelle:

  • Die 3lt. Aluflaschen müssen höher, damit ich an die Flaschenventile vom Diluent und O2 besser ran komme.
  • 3lt. Aluflaschen mit Regler sind im Wasser nicht Gewichtsneutral.

Leider ist anscheinend vom letztwöchigen Ölunfall am Attersee (wie hier Berichtet) doch etwas Öl in den See gelangt. Volker und ich haben beide einen schmierigen grauen Schleier an den Flaschen! Bei der Nachbereitung spülen wir unsere gesamte Ausrüstung sicherheitshalber gründlich mit lauwarmen Wasser ab.

Fast schon um Mitternacht empfangen wir noch Christoph Brieger, der eine mehrstündige Anreise hinter sich hat, nur um ein Wochenende am Attersee zu tauchen. Nach der Begrüßung und einer kurzen Plauderrunde legen wir uns dann doch alle nieder und freuen uns auf den morgigen Tauchgang.

PS: Volker hat hier etwas zum Tauchgang geschrieben

Sammelbestellung Sofnolime Typ 797

Sofnolime Typ 797Wir geben am Freitag den 18.02.2011 eine Sammelbestellung für Atemkalk auf. Es handelt sich um den Sofnolime Type 797 in 20kg Kanistern.

Dieser ist ab KW14/KW15 bei uns am Attersee abholbar.

Wenn jemand von Euch Interesse hat sich anzuhängen, dann meldet Euch unter: divebaseu96@me.com

Personalisierungen an meinem rEvo III eCCR

Heute hat es richtiges Sauwetter. Yvonne ist laut Volker auch so richtig übel (Schwangerschaftsphase). Daher beschließen wir, heute keinen Tauchgang zu unternehmen. Volker fährt heim, und ich nutze die Zeit um etwas an meinem rEvo zu basteln.

rEvo III eCCRIch montiere mir eine zusätzliche Flasche als Tariergas für den Trocki und das Wing. Meine bisherige 0,85 lt. Argonflasche ist mir für die tieferen Tauchgänge zu klein. Außerdem habe ich dadurch das Wing weg von meinem Onboard-Diluent.
Dafür muss aber meine Tanklampe weichen, die bisher diesen Platz hatte. Diese kommt wieder an die rechte Gürtelseite. Die Halterung hierfür ist schnell wieder montiert.

Auf der anderen Seite kommt (zwecks Symmetrie Zwinkerndes Smiley) die gleiche Flasche für mein O2 OC-Bailout. Leider ist das Päckchen mit der Halterung von Paul noch nicht eingetroffen, so dass ich das erst beim nächsten mal machen kann.
Dann wird auch die Kapselung bei meiner 1. Stufe O2 entfernt. Die O2-Düse im Gerät habe ich schon seit längerem Stillgelegt.

Mit diesen Umbauten bereite ich mein Gerät für die tieferen Tauchgänge vor. Bei den normalen Tauchgängen bleiben die seitlichen 3lt. Aluflaschen weg und es kommt die vorhandene 0,85lt Flasche fürs Tarieren zum Einsatz.

Die Idee dahinter ist, 3-6lt. O2 für OC-Bailout am Rücken mitzuführen und somit eine Stage weniger an der Seite zu haben. Außerdem wird mein wertvolles Diluent nicht ins Wing geblasen!

rEvo III – CE-Zulassung für 100m

rEvo IIIGestern hat Paul Raymaker neue Informationen zur CE-Zertifizierung seiner Geräte herausgegeben.

Ich hoffe, die Übersetzung ist halbwegs gelungen! Smiley

Hallo,

Am Mittwoch, den 26. Januar wurden die restlichen Prüfungen für die CE-Zulassung des rEvo III bis 80m und bis 100m am Ansti Labor in Großbritannien durchgeführt:

  • WOB in 100m Tiefe mit Tx10/50 bzw. Tx10/90 (um die gesamte Palette von Gasen, die verwendet werden können, abzudecken)
  • Das Durchhaltevermögen des Kalkbehälters in 100m mit beiden Gase
  • Die PPO2 Kontrolle des Shearwater-Controller in 100m in allen Belüftungssituationen und den damit verbundenen O2-Verbrauch nach der Norm.

Die geprüfte Einheit ist das aktuell ausgelieferte Gerät, das bis jetzt für 40m CE zertifiziert ist – es wurden keine Änderungen für die 100m Tests vorgenommen.

Der rEvo III hat alle Tests erfolgreich bestanden!

Die komplette Datei mit allen Testdaten wurde der benannten Stelle gestern übermittelt, zur Auswertung und zur Analyse. Sobald sie die Prüfung aller Daten abgeschlossen haben, wird das rEvo III mCCR die CE Zulassung für 80m, und das rEvo III hCCR für 100m bekommen.

Wir werden Euch sicher auf dem Laufenden halten!

Mit freundlichen Grüßen
Paul Raymaekers

Scootern am Kohlbauernaufsatz

Michael am letzten DekostopGestern Abend habe ich ein paar kleinere Umbauten an meinem Gerät vorgenommen. Um diese zu prüfen, ist der heute geplante Tauchgang mit Christoph am Kohlbauernaufsatz ideal. Christoph nimmt seine Kamera mit, und so entstehen dabei auch ein paar nette Fotos.
 

TauchprofilIm 6m-Bereich machen wir wie gewohnt unseren Check und tauchen dann weiter ab. Wir sind zuerst nach links in Richtung Hai gescootert, um anschließend nach Kompass in Richtung Osten die Ebene hinauszufahren. Eine ziemlich trostlose Gegend, das Gelände fällt langsam ab. Bei einer Tiefe von ca. 38m schwenkten wir nach Süden, um kurz darauf wieder Michael in der EbeneRichtung Ufer nach Westen zu fahren. Trotz unserer kurzen Fahrt Richtung Süden, waren wir schon an der Steilwand vorbei, als wir das Ufer mit der ansteigenden Böschung erreichten. Bei 20m Tiefe schwenken wir deshalb wieder nach rechts Richtung Steilwand. In der verbringen wir dann auch den Rest unseres Tauchganges.

Wärend des Aufstieges kommen wir an der Plattform vorbei, bei der wir den Großteil unserer kurzen Deko verbringen. Dabei entstehen auch ein paar schöne Fotos.

Christoph Christoph M0015970 (800px)

M0015979 (800px) M0015972 (800px) M0015980 (800px)

Rebreather eCCR rEvo III – erster Erfahrungsbericht

rEvo IIIDiese Woche ist es 5 Monate her, seit dem ich von Helmuth den Deckel für mein rEvo entgegengenommen habe.

 

In Frühjahr habe ich mich nach längerer Entscheidungsfindung (zwischen rEvo, JJ, Hammerhead und Ispiration Vision) dazu entschlossen, mir ein hCCR rEvo III zuzulegen. Mittlerweile habe ich 40 Tauchgänge mit insgesamt fast 50 Stunden Tauchzeit mit dem Gerät absolviert …

                             … und es macht eine Menge Spaß mit dem Gerät.

Das Gerät taucht sich fast wie ein Doppelpack. Im Brustbereich ist alles frei, da die Gegenlungen am Rücken untergebracht sind, und es ist doch deutlich leichter als meine D12.

DAS GERÄT
rEvo IIIMein Gerät wurde im hCCR Modus ausgeliefert. Nach einigen Tauchgängen habe ich für mich entschlossen das Constant Flow Ventil zu deaktivieren und auf reinen eCCR Modus umzustellen. Ab ca. 80m kommt da sowieso nichts mehr heraus.
 

SensorenIch tauche meinen rEvo mit dem Shearwater als Controller, dem DR5 über Fisher-Stecker als Backup (inkl. Deko) und dem rEvoDream für das HUD. Das ganze an 5 Sensoren, um meine und Paul’s Vorstellungen von Redundanz zu realisieren. Die Sensor 1-3 gehören dem Shearwater und die Sensoren 4-5 dem DR5 und dem rEvoDream (über Y-Kabel).


 
Einige Änderungen habe ich an dem Gerät vorgenommen, um es für meine Bedürfnisse etwas zu optimieren:

BOV
BOV Golemgear ShrimpUrsprünglich wollte ich eines von TecMe installieren. Ich musste jedoch feststellen, dass diese das Teil bis auf weiteres nicht mehr Produzieren. Daher ist es das GolemGear BOV Shrimp geworden. Ich habe es aber keinen falls bereut – kleiner, leichtgängiger und es atmet sich wie die Apeks die ich gewohnt bin.

MAV
IMG_4296-15Zwecks Bequemlichkeit beim Scootern, und um nicht nach hinten greifen zu müssen beim Boostern, habe ich mir ein MAV im rechten Brustbereich installiert in meinem Fall ist es das von Paul geworden. Es hat auch eine Gaseinspeisung mit Inflatorkupplung. Ich habe zwar für die externe Einspeisung primär eine Swageloc QC-6 Kupplung für die Bottom-Stage um im Notfall durch aktivieren des BOV meine ganze Stage ohne Reglerwechsel und Umstöpselei sofort zur Verfügung zu haben, aber es gibt ja auch Buddys die mit Inflatorkupplungen unterwegs sind.

DILUENTVERTEILER
DiluentverteilerUm das ganze zu realisieren ist ein Verteilerblock im Diluent erforderlich, den ich in meinem Fall unter der Trimmbleiablage sauber geschützt verbaut habe.

 
 


Zum Abschluss meines kurzen Berichtes noch ein paar Fotos vom Gerät:

Kursabschluss bei Helmuth

IMG_0536-7 IMG_0535-6 IMG_0532-3
M0015190 IMG_4295-14 IMG_4298-17P1010503 (800px) P1010501 (800px) P1010542 (800px)IMG_5803 800px IMG_5845 800px IMG_5809 800px
IMG_5857 800px IMG_5858 (800px) IMG_5799 800px


Dieser Bericht bezieht sich auf mein Gerät und kann spuren von Subjektivität enthalten!

Tauchgang zum U-Boot am Attersee

Heute steht ein Tauchgang zum U-Boot am Attersee mit Volker und Christoph am Programm. Das Wetter ist mit -9°C ziemlich kalt, aber die Sonne strahlt freundlich vom blauen Himmel.

P1010691 (800px)Dieser Tauchplatz lässt sich bevorzugt im Winter tauchen, da direkt gar keine Parkplätze, und in der Nähe auch nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen. Aber mit unseren Scootern ist der längere Hinweg ja kein Problem.

TauchprofilWir planen die Grundzeit mit 25 Minuten, um den Tauchgang nicht länger als 60 Minuten werden zu lassen. Es wird uns jedoch nicht ganz gelingen.

 

P1010694 (800px)Die Sicht ist wieder traumhaft im See, nur in der Nähe des U-Boots wird es etwas trüber. Wir treffen das U-Boot punktgenau und bleiben in unserem geplanten Zeitfenster. Am Ende des Tauchgangs habe wir alle drei ziemlich kalte Hände vom Scootern.
 

P1010699 (800px)Beim Verstauen unserer Ausrüstung können wir noch ein etwas eigenartiges Wetterphänomen am Himmel beobachten.
Zurück bei uns wärmen wir uns mit heißem Tee, den Christoph zubereitet, und am Abend fahren wir noch nach Unterach zum Italiener.

Da bei der Nixe alles dunkel ist und sich Volker dort mehrfach vergeblich um ein Zimmer bemüht, fällt ihm die Ehre zu, bei uns übernachten zu dürfen. Es wird ein sehr gemütlicher Männerabend!

Kohlbauernaufsatz

TauchprofilEin Tauchgang mit Volker im “normalen” Tiefenbereich bis 32m, dafür eine etwas verlängerte Grundzeit von knapp 60 Minuten. Wir haben an diesem schönen sonnigen Tag nicht als einzige die Idee hierher zu kommen. Der Parkplatz ist schon ziemlich voll, und er sollte sich im laufe des Tages zur Gänze füllen.
 
IMG_4351 (800px)Wir gehen zuerst linker Hand zum Haifisch und den Pfählen. Dort tauchen wir eine Zeit lang den Leinen entlang. Danach geht es  zurück und rechts in die Wand hinein. Eine kurze Besichtigungstour zum WC, ein prüfender Blick in den Spiegel und weiter geht es. Bein zurücktauchen steigen wir langsam auf und sitzen unsere Deko ab. Bei 60 Minuten Grundzeit sind doch an die 20 Minuten angefallen.

IMG_4354 (800px)   IMG_4356 (800px)Volker   IMG_4367 (800px)

P1010283Nach dem Verstauen unserer Ausrüstung genießen wir den schönen Tag und machen es uns mit der mitgebrachten Jause am See gemütlich. Die Jause muss ich schwer verteidigen, eine Jägerin pirscht laufend um mich herum und wirft gierige Blicke auf meinen Proviant! Zwinkerndes Smiley
 

Auf einmal tauchen unerwartet zwei bekannte Gesichter auf. Christoph und Günter haben heute die gleiche Idee und kommen bei uns vorbei auf dem Weg zum See.P1010293   P1010296

P1010299Christoph trainiert gerade wieder etwas für seine Höhlentauchgänge und nimmt, für diesen Tauchplatz doch etwas unüblich, 4 Stages mit ins Wasser!

Nach einer gemütlichen Geplänkel über tauchtechnische Themen brechen Volker und ich wieder auf nach Weißenbach, um bei einer Tasse Kaffee den Tag ausklingen zu lassen.

Swagelok QC 6

Nachdem einige in meinem Bekanntenkreis die QC 6 Kupplungen von Swagelok an Ihren Rebreathern verwenden, habe ich beschlossen diese Teile auch einmal näher in Augenschein zu nehmen. Dabei habe ich festgestellt, dass es einige Größen, und Gewichtsmäßige unterschiede gibt.


 

Swageloc QC-6Bei den Original Swagelok Teilen benötigt man ein Adapterstück für ein 9/16 Gewindeanschluss (Automaten Mitteldruckschlauch). Diese haben inkl. Adapter ein Gesamtgewicht von 208 Gramm und eine Länge von 12,7 cm.


 

Swageloc QC-6Bei den gleichen Teilen von “DIR-X dive equipment” ist dieser Anschluss bereits ohne Adapter realisiert. Mit einem Gesamtgewicht von 134 Gramm und einer Länge von 8,1 cm reduziert sich die Steckverbindung um eine Länge von 4,7 cm und ein Gewicht von 74 Gramm.


 

Je nachdem welche Adapter mitgeliefert werden, kann der Gewichtsunterschied 93 Gramm erreichen und die Länge um 6,2cm variieren (wie bei “V4Tec” angeboten).

Abhängig davon, wo man diese Teile verbaut, kann die Größe/das Gewicht schon einen Unterschied ausmachen. Außerdem schadet es ja nicht, 2 Adapter pro Verbindung einzusparen.

Swagelok QC 6

Länge

Gewicht

Swageloc QC-6

5,8 cm

49 g

Swageloc QC-6

7,9 cm
(8,6 cm)

82 g
(91 g)

Swageloc QC-6

5,6 cm

85 g

Swageloc QC-6

8,1 cm
(8,8 cm)

126 g
(136 g)

Swageloc QC-6

8,1 cm

134 g

Swageloc QC-6

12,7 cm
(14,2 cm)

208 g
(227 g)

Tauchgang zur „Madonna“

IMG_4295-14 Michael 800pxIch habe mich mit Kurt zu einem Tauchgang am Attersee verabredet. Wir planen einen Tauchgang zur “Madonna”, 45m mit 30 Minuten Grundzeit.
Um 10:00 Uhr geht es zum Tauchplatz. Etwas verwundert, aber positiv überrascht stellen wir fest, dass wir die einzigen Taucher am Tauchplatz sind. Schnell ist unser Gerödel zusammengebaut und es geht ab ins Wasser.

IMG_4275-8Wie vereinbart machen Kurt und ich im 5m-Bereich unseren Blasencheck, bevor es weiter abwärts geht. Wer sich auf seinen Buddy nicht verlassen will, kann sich auch selbst checken bei dem in dieser Tiefe aufgestellten Spiegel.
Er bietet auch einen interessanten Einblick in die eigene Ausrüstungskonfiguration. Auf jeden Fall einen Blick wert.
 

Foto Wir steigen langsam ab, um den Gasvorrat von Kurts D10 nicht zu sehr zu beanspruchen. Nach etwa 16 Minuten erreichen wir die Madonna, eine kleine Statue, die in einer Nische steht. Jeder von uns blickt kurz hinein und dann geht es im 40m-Bereich weiter die Steilwand entlang.

Kurt bei seiner Deko Nach etwa 30 Minuten Grundzeit kehren wir um und beginnen langsam mit dem Aufstieg. Beim Ausstieg angekommen, bleiben wir noch etwas im Flachwasser, um die dort liegenden Schätze zu begutachten. Ein kleines Boot und ein gusseiserner Ofen, der dem Tauchplatz auch seinen Namen verdankt.

Ofen   Zille

Kurz vor Verlassen des Sees kann ich Kurt noch zu einer kleinen Fotosession überreden, damit ich ein paar Fotos von mir und meinem rEvo bekomme. 🙂
Danach verlasen wir das Wasser, packen unser Zeug zusammen und fahren zurück nach Weißenbach auf einen Kaffee, der uns schon sehnsüchtig erwartet.

eCCR rEvo III  Kurt beim einpacken  Tauchfahrzeug

Tauchprofil Wieder einmal ein rundum gelungener Tauchgang mit Kurt. Es ist immer wieder entspannend mit ihm zu tauchen.
Natürlich verplaudern wir uns wie immer bei der Nachbesprechung in unserer Basis und ich übersehe fast etwas die Zeit für meine Heimreise.