DiveBase U-96
Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr
Sommergewinnspiel bei dive-machinery!
Verfasst von - 4. April 2014
Heute mache ich Euch auf ein Gewinnspiel von dive-machinery aufmerksam. Dort könnt ihr einen Original Weber Smokey Joe Kugelgriller gewinnen, wenn ihr im Zeitraum April-Juni dort etwas einkauft.
Genauere Infos findet Ihr auf dem Blog von dive-machinery – einfach hier oder auf das rechte Bild klicken.
Scootern beim Föttinger
Verfasst von - 30. März 2014
Heute treffen wir uns um 10:00 Uhr beim Tauchplatz Föttinger. Oliver, Christoph und ich planen einen Trainingstauchgang für Scapa Flow mit 4 Stages und Scooter. Dafür eignet sich der Tauchplatz ideal – kurze Wege und viel zum Schauen in der Deko.
Nach einer raschen Anmeldung bei Frau Föttinger geht es direkt an den See. Wir entladen unsere Ausrüstung und legen sie am See bereit.
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Die Sichtweiten versprechen an der Oberfläche traumhaft zu werden. Um 10:18 Uhr tauchen wir Richtung Norden ab. Den Abstieg gehen wir langsam an, da die Wand erst weiter nördlich beginnt.
Nach 15 Minuten sind wir auf unserer Zieltiefe angelangt. Leider ist es hier etwas trüber als oben, aber trotzdem gute Sicht. Nach 25 Minuten Tauchzeit stoßen wir auf ein 1m hoch stehendes Fischernetz. Wir übertauchen es und scootern weiter.
Kurz darauf wird die Sicht akut extrem schlechter – maximal 1-2m. Die herumrollenden Nebelschwaden lassen eine erst kürzlich verursachte Aufwirbelung vermuten. Da wir befürchten, es könnte ein weiteres Fischernetz sein, das die Fischer gerade bergen, kehren wir lieber um und steigen etwas höher, bis die Sicht wieder besser wird.
Den größten Teil der Deko verbringen wir in der Unterwasserlandschaft beim Föttinger. Dort ist die Sicht so gut, dass uns Andi, der mittlerweile an Land auf uns wartet, fotografieren kann.
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Nach knapp 2 Stunden Tauchzeit tauchen wir gemeinsam wieder auf – noch eine kleine Oberflächendeko einlegen und dabei etwas den Tauchgang besprechen. Dazu genießen wir die herrlichen Sonnenstrahlen.
Nach den 2 Stunden Tauchzeit sind wir dann doch wieder froh, dass 4-6°C kühle Wasser zu verlassen.
Ich hoffe, die Sichtweiten bleiben noch eine Weile so fantastisch – vielleicht auch noch tiefer hinunter.
Ein gelungener Probetauchgang für Scapa und ein traumhaft sonniger Tauchtag! 🙂![]()
Scootern am Ofen mit Andreas
Verfasst von - 22. März 2014
Der heutige Tag beginnt sehr früh, da ich mit Elisabeth um 14:00 Uhr eine Einladung in Walding zu einem gemütlichen Samstagnachmittag habe! Also heißt es um 7:00 Uhr aufstehen und die Ausrüstung vorbereiten.
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Das Wetter zeigt sich auch von seiner besten Seite – der Wetterbericht meldet Sonnenschein bei bis zu 22°C.
Der Tauchgang ist mit Volker und Andreas geplant. Da Volkers Hustenanfälle jedoch schlimmer geworden sind, beschließt er den Tauchgang nicht zu machen und früher nach Hause zu fahren – eine gute Entscheidung Volker!
Ich treffe um 8:10 Uhr etwas früher als geplant am Tauchplatz ein und bereite meine Tauchausrüstung vor.
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Andreas trifft pünktlich um 08:30 Uhr ein und ist auch schnell mit seinen Vorbereitungen fertig. Zu diesem Zeitpunkt verlässt uns Volker und tritt etwas wehmütig seine Heimreise an.
Wir kommen wie geplant zeitig ins Wasser und tauchen um 09:11 Uhr ab. Wir starten unsere Scooter, gehen auf die geplante Zieltiefe von 40m und tauchen 35 Minuten Richtung Norden. Dabei passieren wir mehrere Tauchplätze. Nach den 35 Minuten kehren wir um und tauchen langsam aus.
Nachträglich auf Google betrachtet haben wir die Tauchplätze Ofen, Schwarze Brücke, Steinschlag Tafel und Liebesbrücke abgetaucht. 🙂![]()
Entsalzungstauchgang am Attersee
Verfasst von - 21. März 2014
Gegen 15:00 Uhr verlasse ich diesen Freitag Nachmittag das Büro und breche an den Attersee auf, um mit Volker einen Entsalzungstauchgang zu machen, damit meine Ausrüstung das Salz von Kroatien los wird. Auf Grund der späten Uhrzeit rechne ich schon mit einem Nachttauchgang.
In der Basis eingetroffen finde ich Volker schlafend vor. Er wartet schon fertig vorbereitet auf der Couch. Ich richte meine Tauchausrüstung zusammen und wir fahren kurz darauf zum Tauchplatz Hinkelsteine. Um 17:32 Uhr tauchen wir gemeinsam ab. Wider erwarten haben wir doch noch Tageslicht für unseren Tauchgang.
An den Hinkelsteinen erwarten uns riesige Fischmassen. Ein Fischschwarm mit hunderten kleinen Fischen fühlt sich dort wohl und lässt sich von uns nicht stören. Wir tauchen mitten durch die Fische durch. Oliver hat einen Film davon – er war vor einer Woche hier und hat seinen Tauchgang gefilmt.
Wir trennen uns schweren Herzens von diesem Naturschauspiel und tauchen nach eine Stunde wieder auf und verlassen das Wasser.
Ein faszinierender Tauchgang, bei dem ich meine Ausrüstung wieder salzfrei bekommen habe! 🙂
Ich hoffe, der Fischreichtum bleibt dem Attersee eine Zeit lang erhalten.
PS: Der Bericht von der Kroatientour folgt noch – wird jedoch noch etwas dauern! 😉
Predator Firmware V56 veröffentlicht
Verfasst von - 17. März 2014
Download it here:
http://www.shearwaterresearch.com/downloads/predator-firmware-downloads/
This is a recommended update for all Predator users.
Version 56:
All Models:
- NEW FEATURE: Added tissues bar graph to info screens.
- NEW FEATURE: Surface Interval now displays on main screen (in place of deco STOP TIME) when not diving.
- NEW FEATURE: Added optional new style gas select (like in Petrel).
- NEW FEATURE: Added Clear Log menu option (cannot be undone). Doesn’t actually delete data, but flags records so does not display on Predator or desktop software. However, logs can still be recovered from .swlogdata file. Reason for the ability to recover is in the case of a diving accident, where logs have been accidentally or maliciously deleted.
- IMPROVEMENT: Changed VPM-B convergence criteria to handle corner cases better.
- CHANGE: When within 1m of surface, do not update average depth. Prevents surface intervals from being included in average depth.
- FIX: Improvements to GF and VPM-B NDL calculations for more accurate NDL times, especially during ascents.
- FIX: In VPM-B, if a better gas was available, but user remained on a different gas, then when approaching a stop, the deco calculations would switch back and forth between using the better gas and using the current gas depending on slight changes to depth. Proper behavior is to assume user will select the better gas, and always use that for deco calculations.
- FIX: For Deco Planner in Buhlmann GF, fixed problem where on some units the first run of the Deco Planner would result in slightly different results from all subsequent (and correct) runs.
Standalone and Fischer Models:
- NEW FEATURE: Added gauge mode. With stopwatch and resettable average depth.
- NEW FEATURE: Added configurable centre row displays. Unused space on main screen centre row can be user configured (not available when 3 external O2 sensors are used, as there is no unused space).
- CHANGE: Slight menu reorganization. Added a Mode setting (OC, OC/CC, OC/SC, Gauge) like on the Petrel. This replaces two older menu items, ‘OC Only’ and ‘Closed\Semi’.
Analog Rebreather Controller Models:
- IMPROVEMENT: Added solenoid current measurements when solenoid is expected to be off. Used to detect if solenoid MOSFET switch has failed as a short circuit. Issues a Solenoid Alert warning.
- IMPROVEMENT: O2 injection is more aggressive when using 0.19 setpoint (since overshoot is not a problem, but allowing PPO2 to fall below 0.19 is a problem).
- FIX: For Hollis liability screen, flip buttons when screen is flipped.
- CHANGE: When bailing out to OC, automatically switch to low setpoint (to make buoyancy control easier).
- CHANGE: If setpoint is 0.19, and wet contacts detect water, then promote setpoint to low setpoint.
- Reminder that the 0.19 setpoint is not intended for use when breathing on the loop. The 0.19 setpoint is a convenience feature for use when setting up and storing the rebreather only.
DiveCAN Rebreather Controller Models:
- FIX: Fixed problem with very high CAN bus loads (> 40%) which can cause watchdog reset.
Never reported in the field, as typically bus loads are under 0.5%.
For more information, please read the release notes here:
http://www.shearwaterresearch.com/wp-content/uploads/2014/03/Predator_V56_Release_Notes.pdf
Wracktour – Medveja (KRO) 2014
Verfasst von - 16. März 2014
Die Vorbereitungen
Oliver hat sich bereit erklärt, die Planung der Wracktour nach Medveja (KRO) zu übernehmen. Die Organisation hat er über Facebook abgewickelt. Am Ende sind wir 6 Teilnehmer die an dieser Wracktour Teilnehmen.
Das Team besteht ausschließlich aus CCR Taucher:
Die Wracks Vis, Streiter, Kalliopi, Giuseppe Dormio und Lina stehen in unserem Fokus.
Die Anreise
Unsere Anreise ist für Donnerstag Abend geplant. Ich habe mich zu einer Fahrgemeinschaft mit Oliver zusammen getan. Wir beide treffen uns am
Abend nach der Arbeit in Weißenbach, um unsere Ausrüstung in die Autos zu laden. Kurz darauf geht es ab Richtung Süden. Bei Mondsee treffen wir noch Andreas, um gemeinsam nach Kroatien zu fahren.
Die Reise verläuft bis zum Karavankentunnen zügig – dort erwartet uns jedoch eine Blockabfertigung wegen einer Baustelle in der Tunnelröhre. Zum Pech vom Andreas rutscht der LKW Fahrer hinter ihm, der bereits steht, von seiner Bremse und fährt auf Andreas Audi voll auf. Da der Kroate vorgibt weder Deutsch noch Englisch zu verstehen ruft Andreas die Polizei. Oliver und ich fahren weiter als die Ampel des Tunnels wieder auf Grün springt und warten in Slovenien an der ersten Raststation.
Wir müssen auf Andreas gar nicht so lange warten. Die Polizei war rasch vor Ort und hat die Daten aufgenommen. Endlich können wir unsere Reise fortsetzen.
Gegen 23:30 Uhr sind wir dann endlich im Quartier eingetroffen. Wir legen uns rasch nieder, da wir morgen Früh ausgeschlafen sein wollen – es heißt um 7:00 Uhr aufstehen.
Am nächsten Tag stehen wir gegen 06:45 Uhr auf, um 7:30 Uhr Frühstücken und gegen 9:00 Uhr sind wir im Hafen, um das erste Wrack anzulaufen. Das Wetter ist auch traumhaft: Sonnenschein bei 17°C, keine Wellen und windstill.
Das Verladen unserer Ausrüstung auf das Tauchboot verläuft reibungslos und kurz darauf hat sich jeder sein Plätzchen am Boot gesichert.
Tauchgang 1: Wrack Kalliopi
Typ: Frachtschiff
Länge: 134m
Breite: 17m
Tiefe: 40m – 63m
Das Schiff wurde 1947 durch eine Mine versenkt.
Kaum im Wasser bemerke ich, dass mein Scooter nicht funktioniert – Ich verkneife mir ein Fluchen, als ich mich erinnere, dass ich zur Transportsicherung den Akku abgesteckt habe! Also den Scooter wieder zurück ins Boot und ohne ihm abtauchen.
Oliver und Andreas verliere ich schnell aus den Augen ohne Scooter, sodass ich mich für diesen Tauchgang in Reichweite von Thomas aufhalte, da er der einzige ist der ebenfalls ohne Scooter am Wrack taucht.
Ich tauche an den Aufbauten herum, zum Schlot und auch etwas in die Abbruchkante hinein. Die 33 Minuten Grundzeit vergehen wie im Flug und somit leiten wir den Aufstieg ein. Nach knapp 90 Minuten verlassen wir das Wasser.
An der Oberfläche bekomme ich von Jürgen und Oliver erzählt, dass Ernst beim Aufstieg ein paar Probleme hatte, welcher ich als letzter beim Aufstieg nicht bemerkt habe. Resümee: ein gefluteter JJ, eine verlorene Stage und ein abgesoffener Akkutank!
Einstieg: 14.03.2014 10:25 Uhr
Wassertemp.: 12°C
Welle: spiegelglatt
Sicht: mittelmäßig
Strömung: leicht
Buddy: Oliver & Andreas bzw. Thomas
Wir entscheiden uns den 2. Tauchgang heute ausfallen zu lassen, da heute schon genug Verluste eingetreten sind.
Tauchgang 2: Wrack Vis – abgesagt
Diesen Tauchgang haben wir auf Grund der Vorfälle beim ersten Tauchgang ausfallen lassen.
Am Abend hilft Oliver dem Ernst sein JJ wieder flott zu bekommen. Danach gehen wir in eine Pizzeria.
Auch heute haben wir ideale Tauchbedingungen. Ich tauche heute mit Andreas und Oliver mit Ernst, da Jürgen Probleme mit seinen Stirnhöhlen hat setzt er aus. Leider bis zum Ende des Trips.
Tauchgang 3: Wrack Vis
Typ: Frachtschiff
Länge: 79m
Breite: 12,5m
Tiefe: 45m – 60mDas Schiff wurde 1946 durch eine Mine versenkt.
Wir tauchen an der Bojenleine direkt am Bug ab und tauchen das gesamte Schiff ab. Hinein in die hinteren Laderäume und die Reserveschiffsschraube begutachtet. Danach geht es weiter bin ans Heck zur Schiffsschraube. Beim zurücktauchen geht es wieder teilweise ins Wrack hinein.
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Einstieg: 15.03.2014 10:27 Uhr
Wassertemp.: 12°C
Welle: spiegelglatt
Sicht: mittelmäßig
Strömung: leicht
Buddy: Andreas
Der erste Tauchgang ohne Ausfälle! 🙂
Am Nachmittag geht es zum Wrack der Streiter, welches sehr Nahe am Hafen liegt.
Tauchgang 4: Wrack Streiter
Typ: Torpedoboot
Länge: 67m
Breite: 6m
Tiefe: 58m – 64m
Das Boot wurde 1918 bei einer Begleitfahrt von einem Dampfer gerammt.
Beim Abtauchen sieht die Sicht noch ganz manierlich aus. Ab 40m wird sie jedoch dramatisch schlechter. Am Wrack haben wir maximal 2m Sicht. Unten angekommen markiert Oliver die am Heck gelegte Abstiegsleine mit seinem Blitzer, damit wir uns etwas leichter orientieren können.
Andreas und ich tauchen Richtung Bug, welcher doch sehr zerfallen ist. Als ich mich nach Andreas umdrehe laufe ich Gefahr im Trümmerfeld die Orientierung zu verlieren, da es kaum eine Referenz für die Lage des Schiffes mehr gibt – auch der Kompass ist hier wertlos, da er nur falsche Angaben liefert. Nach einem kurzen ZickZack Kurs finde ich jedoch die Backbordkante des Schiffes wieder und wir tauchen zurück.
Als wir noch hinten am Heck zur Schiffsschraube tauchen wollen geraten wir durch die schlechte Sicht fast in ein sehr frisches Fischernetz. Meine Hand ist bereits zur Gänze im Netzt verschwunden. Schnell signalisiere ich Andreas und tauche vorsichtig retour. Wir kehren zur Bojenleine zurück und beginnen unseren Aufstieg.
Einstieg: 15.03.2014 14:46 Uhr
Wassertemp.: 12°C
Welle: leicht
Sicht: schlecht
Strömung: leicht
Buddy: Andreas
Nach dem Tauchgang erfahre ich, dass der Akkutank von Oliver mit Salzwasser vollgelaufen ist! 😦
Am Abend gehen wir noch gut Essen mit einem Schönen Ausblick auf die Küste.
Tauchgang 5: Wrack Vis
Unseren Abschlusstauchgang machen wir wieder an der Vis. Es war definitiv eines der schönsten Wracks bei dieser kurzen Tour.
Einstieg: 15.03.2014 10:27 Uhr
Wassertemp.: 12°C
Welle: leicht
Sicht: mittelmäßig
Strömung: leicht
Buddy: Andreas
Am Nachmittag werden bereits unsere Autos für die Heimreise vollgeladen. Nachdem wir uns von Bruno und Nikola verabschiedet haben machen wir uns auf unsere 6 stündige Heimreise.
Ein interessantes Wochenende mit ein paar schönen Wracks! 🙂
Oliver hat über unseren Trip einen Kurzfilm zusammengestellt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.
zu Verkaufen: rEvo III rms
Verfasst von - 18. Februar 2014
Meine Top-Buddys
Verfasst von - 16. Februar 2014
Es hat mich wieder einmal meine statistische Neugierde dazu gedrängt, meine “Top 5” Buddys auszuforschen.
Platz 5: Mittermayr Bernhard (61 gemeinsame Tauchgänge)
Obwohl wir beide schon länger nicht mehr gemeinsam im Wasser waren, haben wir viele gemeinsame Tauchgänge in meinen Sporttauchanfängen unternommen.
Platz 4: Brandstätter Hans (68 gemeinsame Tauchgänge)
Tja, so ist es halt mit dem eigenen Tauchlehrer – man hat einige Tauchgänge miteinander unternommen – nicht nur in Kursen. Dieser Mann ist der Grund, warum ich heute so tauche wie ich tauche! 🙂
Platz 3: Bradatsch Christian (72 gemeinsame Tauchgänge)
Mit Christian habe ich das Tauchen gemeinsam begonnen. Auch heute noch schaffen wir es gelegentlich (zu selten) gemeinsam ins Wasser. Aber da er seine Hauptleidenschaft im Fliegen hat, kommt das Tauchen etwas zu kurz.
Platz 2: Holthaus Volker (94 gemeinsame Tauchgänge)
Volker ist, seitdem ich 2010 CCR tauche, einer meine meist frequentierten Buddys. Wir haben in den letzten 3 Jahren einige Tauchgänge und Tauchurlaube miteinander unternommen. Es werden hoffentlich auch noch viele weitere folgen … einer muss ja auf dich aufpassen Volker! 😉
Platz 1: Penz Kurt (125 gemeinsame Tauchgänge)
Der Top-Favorit unter meinen Buddys. Mit ihm habe ich die meisten gemeinsamen Tauchgänge durchgeführt und auch viele Tauchreisen (Kroatien, Scapa Flow, Haven, …) genossen. Er war in meiner OC-Trimixzeit mit mir öfters im Wasser als jeder andere. Auch heute darf ich ihn immer noch bei Tauchgängen begleiten wenn es sein straffer Zeitplan in der Pension erlaubt! 🙂
Knapp verfehlt in die Top-5 hat es Lechner Christoph mit 60 und Durchner Jürgen mit 53 gemeinsamen Tauchgängen.

