DiveBase U-96

Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr

Umfrage: Trockentauchhandschuhe

Auf Grund meines Hier erstellten Berichtes verschiedener Trockentauchhandschuhe, ist die Idee einer Umfrage geboren! 🙂

Ø Wassertemperaturen im Attersee

Ich habe die Wassertemperaturen meiner Tauchgängen der letzten drei Jahre in ein übersichtliches Diagramm gebracht – unterteilt in 10m Schritten bis 40m.

Somit ergibt sich eine schöne Übersicht der durchschnittlichen Wassertemperaturen nach Tiefenschichten.

Durchschnittliche Attersee Wassertemperaturen


Ergänzend das Diagramm vom aktuellem Jahr 2011.

Attersee Wassertemperaturen 2011

Mit Kurt bei den Hinkelsteinen

Heute planen Kurt und ich einen Scootertauchgang mit unseren Bonex Reference bei den Hinkelsteinen am Attersee. Wir treffen uns gegen 10:00 Uhr – und verplaudern uns über eine Stunde, bis wir gegen 11:45 ins Wasser kommen.

Tauchprofil 457Auf 25m führe ich einen Maskenwechsel durch – und wechsle nebenbei meinen Shearwater auf Luft, der noch vom letzten Tauchgang auf Tx12/55 eingestellt war.
Danach geht es weiter hinab. Wir treffen auf einige nette Felslandschaften im 40m Bereich. Nach ca. 26 Minuten kehren wir um und beginnen langsam unseren Aufstieg. Am Rückweg kommen wir auch im 20m Bereich wieder an Felsformationen vorbei.

Gegen Ende des Tauchganges versuchen wir noch das gegenseitige Abschleppen – speziell um Kurts Scooter mal leer zu fahren. Er ging mit etwa 60% Akkuleistung seines Bonex Reference ins Wasser … wir haben es nicht geschafft!

Zurück an der Basis messen wir die Akkuleistung von Kurts Bonex Reference Scooters. Er hat noch fast 40%.

Dann lässt es sich Kurt nicht nehmen, dass er noch ein paar Arbeiten bei uns verrichtet und die Schutzwinkel an unseren Ablagen montiert.

Danke Kurt  Smiley

Trockenhandschuhe im Vergleich

Heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit Trockentauchhandschuhen berichten. Persönliche Erfahrungen habe ich mit folgenden Systemen:

  • Pro DS
  • DryGlove (Kallweit)
  • RoLock (Aquatool)

 
ergänzt mit Erfahrungsberichten über:

  • Checkup (Autor: Manfred)
  • SiTech (Autor: Manfred)
  • Stief (Autor: Harald)
  • Viking (Autor: Thomas)

PRO DS (Vertrieb Aqualung)
Pro DSMeine ersten Trockentauchhandschuhe waren die “Pro DS”. Diese hatte ich damals an meinem Trockenanzug “Northern Diver Vortex”. Die Handschuhe sind sehr stabil. Der Verschluss sieht etwas brachial aus und kann kaum versehentlich geöffnet werden. Er ist mit einer Hand sehr leicht zu bedienen. Der Innenhandschuh ist fest verbaut, daher kann man ihn nicht ohne weiteres waschen. Der Anzugring wird nur geklemmt, ohne O-Ring. Dadurch lässt sich das Ringsystem relativ schnell und ohne Aufwand montieren und demontieren. Der Nachteil daran ist, dass der Anzugring bei unachtsamem Anziehen schon mal etwas verrutschen kann, bis das System geschlossen ist. Dann hält es aber bombenfest.

Pro DS

Ringaussendurchmesser: 120 mm
Länge des Ringsystems: 72 mm
Verschlusssystem: Metallklammern
Latexmanschette: dichtet am Arm ab


Danach kamen längere Versuche mit Halbtrockenhandschuhen, bei denen ich dann bei den Handschuhen von ScubaPro, den “K-Grip” landete.



DryGlove
(Kallweit)
DryGloveMit dem Kauf meines aktuellen Trockenanzuges von Kallweit, den “Xenon Front” habe ich das Trockenhandschuhsystem “DryGlove” von Kallweit mitbestellt. Es hält gut, lässt sich mit einer Hand bedienen und ist günstig. Der rote O-Ring am Anzug sollte – gerade im Winter – alle paar Tauchgänge geschmiert werden, sonst kann das Anziehen mühselig werden. Die Handschuhe sind sehr dünn, dadurch hat man ein gutes Gefühl damit. Der Nachteil dadurch ist, dass sie empfindlich gegen Beschädigung sind. Mir ist beim Stage anlegen schon ein Handschuh am Daumen eingerissen. Das System ist mit 35mm Länge sehr kurz, jedoch hat es mit 129mm einen sehr großen Außendurchmesser. Das war auch der Grund, warum ich es nach einiger Zeit wieder wechselte. Diese Größe hat mich beim Schließen der Ventile etwas behindert! – auch wenn’s nur CCR Ventile sind. Zwinkerndes Smiley

DryGlove

Ringaussendurchmesser: 130 mm
Länge des Ringsystems: 35 mm
Verschlusssystem: gesteckt mit O-Ring
Latexmanschette: dichtet am Arm ab


5 Finger TrockenhandschuheIm Anschluss versuchte ich wieder Halbtrockenhandschuhe. Dieses mal mit dem wohl klingendem Namen “5 Finger Trockenhandschuhe” von Kallweit. Der Name täuscht etwas, denn man wird nass damit. Es sind gute Halbtrockenhandschuhe, mit denen ich auch schon tiefere Tauchgänge mit 150 Minuten Tauchzeit im kalten Wasser (Attersee, Starnberger See) gemacht habe. Außerdem behinderten mich keine Ringe beim Handeln der Ausrüstung.


Aber die Tauchgänge werden immer länger und der Komfort des leichten Anziehens hat mich wieder zu den Trockentauchhandschuhen getrieben. Diesmal ein Modell mit relativ kleinem Ringdurchmesser.
 

RoLock (Aquatool)
RoLockBeim aktuellen Ringsystem bin ich beim “RoLock” von Aquatool gelandet. Grund ist der kleine Ringdurchmesser, und das gut schließende Ringsystem, das sich eigentlich nicht versehentlich öffnen lässt. Außerdem dichten die Latexmanschetten auch bei montiertem Ringsystem – aber das taten auch die oben genannten Systeme. Diese Handschuhe habe ich bei Deepstop gekauft, da dort das System mit den schwarzen Handschuhen (anstatt der blauen) angeboten wird.

P1020803

Ringaussendurchmesser: 108 mm
Länge des Ringsystems: 43 mm
Verschlusssystem: Bajonettverschluss
Latexmanschette: dichtet am Arm ab


P1020827Zum Überblick noch ein Foto von allen drei Ringsystemen mit den Ringdurchmessern.

 

 

Gelegentlich wechsle ich immer wieder auf meine Halbtrockenhandschuhe von Kallweit oder ScubaPro – speziell wenn es zu Wracks geht, oder wenn die Temperaturen doch mal über 4° liegen.


Ergänzung vom 24.06.2011:
Ergänzend noch zwei Erfahrungsberichte von Manfred Gleichweit, welche er mir freundlicherweise über das System von CheckUp und SiTech zukommen ließ.

CheckUp (?)
Checkup1Ich tauchte von Beginn an in Trockenanzügen mit dem Checkup System. Bei regelmäßiger Schmierung des O-Rings geht das Anziehen auch sehr gut. Die Ringe sind auch bedeutend kleiner als z.B. dem Pro DS. Der Nachteil an diesem System ist, dass die Ringe sehr heikel zu handeln sind. Lässt man z.B. die Ringe in der Sonne liegen (auch nur kurz), kann es sein, dass sie sich verziehen und nicht mehr auf den Gegenring passen. Es gibt sie mit festem und losem Innenfutter. Ebenso kann man wählen zwischen schwarz gerippten und den normalen blauen Handschuhen, die aber ein wenig dick sind als die schwarzen.

SiTech (?)
SiTechBei der Bestellung meines Otter Skin Tecs hatte ich mir das SiTech System mitbestellt. Das System fiel bei mir komplett durch. Es funktioniert mit einem konischen Ring am Handschuh und einem entsprechenden Gegenstück am Anzug. Bei der Montage des Handschuhs muss man den Ring genau zentriert und gleichmäßig auf den Anzugring drücken. Verkantet man (was mir sehr oft passierte!), ist der Handschuh undicht. Nach ca. 5 Tauchgängen wechselte ich zurück zum Checkup System.

Danke an Manfred Gleichweit für seine Beiträge! Smiley


Ergänzung vom 24.06.2011 – 22:45 Uhr

Ergänzend noch ein Erfahrungsbericht von Harald Schmitz zum Ringsystem von Stief.

Stief Handschuhsystem (Stief)
StiefIch habe mir vor einiger Zeit das Original Stief-Handschuhsystem, welches in den Ringgrößen 81mm u. 91mm erhältlich ist, zugelegt. Es kann auch gegen Festauftrag eine Sonderanfertigung mit der Ringgröße 96mm bestellt werden. Das System ist modular aufgebaut und kann mit folgenden Handschuhen kombiniert werden: Latexhandschuhe in den Größen 9, 10, 11 und schwarze Buthylhandschuhe in den Größen 8, 9, 10 und 11. Die Buthylhandschuhe fallen etwas größer aus als die beigen Latexhandschuhe. Ich habe das System mit 81mm und den beigen Latexhandschuhen. Der geringe Durchmesser erleichtert das Anziehen und behindert auch das Bedienen der Ventile nicht. Das System wird über O-Ringe abgedichtet und kann mühelos ohne Hilfe an- und ausgezogen werden. Beim Verwenden von Nasstauchhandschuhen muss das Ringsystem am Anzug bei der Verwendung von Latexmanschetten nicht entfernt werden. Als Wärmeschutz können alle Arten von Handschuhen angezogen werden. Weder beim Eistauchen noch im Hochsommer gibt es Dichtheitsprobleme, man muss nur regelmäßig die O-Ringe fetten. Es können auch sämtliche Alu-Ringe und O-Ringe einzeln nachbestellt werden. Habe das System nun schon einige Jahre und habe mir erst letzte Woche zum ersten Mal die Latexhandschuhe nachbestellt und die habe ich mir selber durch Unachtsamkeit beschädigt. Die Nachbestellung war genauso problemlos wie die Erstanschaffung. Durch die beige Farbe der Handschuhe sind, nach Aussagen meiner Tauchpartner, die Handzeichen unter Wasser super zu sehen. Ein tolles System, was ich ohne Einschränkung weiter empfehlen kann. Preis und Leistung sind unschlagbar.

Danke an Harald Schmitz für seinen Beitrag! Smiley


Ergänzung vom 26.06.2011
Ergänzend noch ein Erfahrungsbericht von Thomas Tschöpe zum Ringsystem von Viking.

Viking Handschuh System
VikingNach diversen Versuchen mit Kallweit, Blue Point und anderen Handschuhsystemen bin ich seit ca. 5Jahren äußerst zufrieden mit den Viking System.

 

 
 

Produktinformation: Viking Handschuh – System (für Latexmanschette)

  • Das Trockentauchhandschuhsystem von Viking wird u.a. auch von Berufstauchern verwendet.
  • Einfache Montage; lässt sich auch schnell wieder abbauen.
  • Armmanschette bleibt erhalten und wird nicht überdehnt; erhöht somit die Lebensdauer der Manschette.
  • ca. 10 cm Ringdurchmesser; somit auch für Taucher mit großen Hände bestens geeignet.
  • Der Gummihandschuh wird beim Anziehen einfach über den Außenring gestülpt.
  • Lange Gummihandschuhe, die zusätzlich die Manschetten vor Beschädigung schützen.
  • Griffige Handschuhe mit dünneren Fingern als bei herkömmlichen Systemen. Somit hat man ein besseres Feingefühl in den Fingern.
  • Das Viking Ringsystem benötigt keine O-Ringe
  • Die Handschuhe sind wahlweise in den Größen 10 und 11 erhältlich
  • Lieferumfang:
    2x Innenringe
    2x Außenringe
    2x Gummihandschuhe
    2x Unterziehhandschuhe
    2x Sicherungsgummiband

Ein Video zur Anzugmontage von Tom seht ihr Hier

Danke an Thomas Tschöpe für seinen Beitrag! Smiley


Abschließend möchte ich noch Trockenhandschuhsysteme erwähnen, die ich zwar kenne, mit denen ich jedoch keine persönlichen Erfahrungen habe. Falls jemand von euch mehr über folgende Systeme – oder mir unbekannte – berichten kann, würde es mich freuen, wenn ihr in den Kommentaren zu diesem Bericht darüber schreibt.

DryGlove System (Northern Diver) 
ND Dryglove System

Therma Dry Gloves (Northern Diver)
ND ThermalDry

Kubi Dry Glove (Kubi)
Kubi Gloves

Baden mit dem Bonex–auch das geht!

Heute legen Volker und ich einen tauchfreien Tag ein, da Volkers Ohr etwas beleidigt ist – aber das heißt bei uns nichts Normales! Zwinkerndes Smiley

Bonex BadescooterVolker bastelt etwas an seinem Scooter – und heraus kommt ein badetauglicher Bonex!

Außerdem besucht mich heute Elisabeth. Also entschließen wir uns, zum Badeplatz in Weißenbach zu gehen, um unsere neue Badekonfiguration zu testen.

P160611_14_07Wir schmeißen uns mit unseren Scootern ins Wasser und können uns vor Begeisterung kaum noch bremsen. Wir flitzen im Wasser entlang, an Booten vorbei und unter den Stegen durch. Den Halbtrocki lege ich bald ab, da er zu viel Auftrieb hat und ich keinen Bleigurt dabei habe.

Zwischendurch wärmen wir uns bei einem Sonnenbad wieder auf, da es ab 3m Tiefe doch etwas frischer wird.

Michael und Volker mit ihren Bonex Michael Volker und Michael

 

Diesen Spaß werden wir sicherlich in Kürze wiederholen. Smiley
Volker, Michael und die Bonex

Heute geht’s zum Ofen am Attersee

Der EinstiegHeute tauchen Kurt (OC), Volker (mCCR) und ich (eCCR) am Ofen. Wir haben wohl nicht als einzige die Idee, der Parkplatz ist voll. Das ist auch kein Wunder, wenn sich alle der Länge nach auf den riesigen Parkplatz stellen! Trauriges Smiley

 

Tauchprofil 452Wir planen den Tauchgang auf 80m mit einer Grundzeit von 18 Minuten. Der Tauchgang verläuft sehr entspannt und so wie er sein soll. Schön langsam wird der Attersee angenehm warm in den Dekotiefen.

Die Schlierwand

Tauchprofil 448Nachdem ich von Paul die Dichtungen für das Batteriefach nachgesandt bekommen habe, hält mich nichts davon ab, heute mit Tom und Jo unseren mittwöchigen AfterWorkDive durchzuführen.

Ich erkläre Tom und Jo, worauf sie bei meinem Rebreather achten sollen, damit ich sicher sein kann, dass mein Gerät auch unterwasser dicht ist. Außerdem nehme ich noch meinen Bonex Scooter mit.

SonnenuntergangEs wird ein schöner Abendausklang. Beim Verstauen unserer Ausrüstung können wir den Sonnenuntergang am Attersee bewundern.

Tom hat übrigens ein Video vom Tauchgang Hier zum Ansehen.

Die Hinkelsteine mit Tom

IMG_0085Heute kommt Tom spontan zu mir am Attersee auf Besuch. Wir entschließen für einen Tauchgang bei den Hinkelsteinen. Nachdem mein rEvo derzeit nicht einsatzbereit ist, gehe ich seit langem wieder mit meiner Sportausrüstung ins Wasser. Das erste mal OC seit 10 Monaten.

Tauchprofil 447Es ist ein angenehmer, wenn auch für mich ein etwas ungewohnter Tauchgang, bei dem Tom und ich wieder einige Fotos entstehen lassen.

 

 

??? Tom - die Spinne Michael mal wieder Sport 
??? Die Spinne P1020648
P1020697
 IMG_0071 P1020728
P1020753 P1020750 P1020765

Wiedereinbau der Elektronik in mein eCCR rEvo III

Am Freitag ist das Paket mit meiner Elektronik vom rEvo wieder eingetroffen. Ich freue mich schon wieder auf einen Tauchgang damit. Leider stelle ich fest, das Paul die Dichtungen des Batteriefaches nicht beigelegt hat. Somit muss ich noch ein paar Tage ohne rEvo auskommen, bis mir Paul die Dichtungen nachschickt.

Aber es ist alles vorhanden, um mein Gerät wieder zusammenzusetzten. Es dauert einige Zeit, bis ich den ganzen Kabelsalat im Gerät verstaue! Die 5 Sensoren werden wieder an die zwei Tauchcomputer (Shearwater, DR5) und dem HUD (rEvodream) angeschlossen – das wird mit 2 Splitterkabel bewerkstelligt. Auch das Magnetventil in der Ausatemlunge wird angeschlossen. Und auch die 3 Kabeldurchführungen ins Gerät werden festgezogen. Zum Schluss noch das Batteriefach zwischen den beiden Kalkbehältern in Position gebracht und fixiert.

eCCR rEvo III CE

Den Paketversand zwischen Paul und mir nutze ich auch, um die aktuelle CE-Plakette zu ordern und diese auf meinem Gerät zu montieren. Diese ist ganz einfach mit 6 Schrauben zu wechseln.
 

geöffnetes rEvoNeugierig wie ich bin, nutze ich die Gelegenheit, das Gerät einmal komplett zu zerlegen. Es ergeben sich interessante Einblicke ins Innenleben.
Am Foto sieht mal das geöffnete Gerät. Deutlich sind die beiden Gegenlungen im Gerät und wie die Kabeln verlaufen erkennbar – ok, die meisten Kabeln sind noch nicht wieder eingebaut am Foto.

Nachdem ich das Gerät wieder zusammengebaut habe, führe ich noch einen Über- und Unterdrucktest durch. Dieser verläuft wie erwartet erfolgreich – alles scheint dicht zu sein. Anschließend noch eine erneute Sensorkalibirierung meines Shearwater Predators, des rEvodreams und des DR5 und schon steht mein eCCR rEvo III wieder einsatzbereit am Tisch – und wartet auf seine Dichtungen fürs Batteriefach!

Miflex Xtreme-hi Hochdruckschlauch geborsten

Wie bereits Hier berichtet, ist mir an der Stage ein Hochdruckschlauch Miflex Xtreme-hi (L=15cm) geborsten.

Ergänzend hierzu noch die Fotos vom kaputten HD-Schlauch.

Miflex Xtreme-hi HD-Schlauch    Miflex Xtreme-hi HD-Schlauch

Miflex Xtreme-hi HD-Schlauch

Der 15cm lange Schlauch war an einem Stageregler in Verwendung. Gebrochen ist er nicht am Knick und auch nicht an der Verpressung, sondern im geraden Schlauchbereich. Ich vermute, dass der Schlauch am Stagerigging gescheuert hat und dadurch die äußere Hülle beschädigt wurde.

Eine Kontrolle meiner anderen Stageregler ergibt, dass auch an meinem O2-Regler der Miflex Xtreme-hi HD-Schlauch scheuerspuren aufweist und durch den schwarzen Schutzmantel der innere Schlauch bereits leicht gelblich durchschimmert. Den Schlauch werde ich vorbeugend auch noch vor dem nächsten Tauchgang wechseln.

Es scheint so, dass der Schutzmantel der Miflex Xtreme-hi HD-Schläuche den mechanischen Beanspruchungen an Stages bei anspruchsvollen Tauchgängen auf Dauer nicht stand hält. Meine Miflex Xtreme-hi HD-Schläuche (l=15cm) waren gerade mal 1 Jahr im Einsatz.