DiveBase U-96

Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr

Kategorie-Archiv: Attersee

Das U-Boot am Attersee

An nächsten Tag kommt Christoph B. nach seinem Frühstück bei der Nixe gegen 10:00 Uhr zu uns. Christoph L. bespricht mit uns noch ein paar Details, da er Fotos vom U-Boot machen will. Wir bereiten unsere Geräte vor (rEvo, Hammerhead und Megalodon), packen unsere Bonex Scooter ein und brechen um 10:45 Uhr auf, um uns mit Gerhard und seinen Freunden beim U-Boot zu treffen.

Dort angekommen, beginn erst einmal die große Begrüßungsrunde. Gegen 11:10 Uhr geht es dann ab ins Wasser. Die Taucher ohne Scooter wählen den U-Boot näheren Einstieg und müssen daher ihre Ausrüstung einige Meter bewegen, die mit Scooter gingen direkt bei den Parkplätzen ins Wasser.

Tauchprofil 422Beim Anlegen meiner Stages zerreiße ich mir leider meinen linken Trockenhanschuh. Ich entferne mein Röhrchen aus der Manschette und tauche trotzdem ab. Die nächsten 60 Minuten werden aber doch etwas frischer als üblich! Zwinkerndes Smiley

Beim U-Boot ist die Sicht leider nicht so klar wie erhofft – eine etwas milchige Eintrübung ist vorhanden. Christoph macht trotzdem ein paar Aufnahmen.

M0015983 (800px) M0015987 (800px)

M0015985 (800px)Für eine Penetration des U-Bootes ist die Luke dann doch wohl etwas zu klein. Auf ein Apnoeabenteuer hat in dieser Tiefe keiner von uns so wirklich Lust!

 

 

M0015989 (800px)Noch ein letzter Blick auf die Front des U-Bootes, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen.

Mittlerweile sind meine Finger in der linken Hand durch das Loch im Handschuh auch schon etwas ausgekühlt.

Wir scootern gemütlich zurück und beenden planmäßig unsere Dekompression.

Nach dem Tauchgang plaudern wir noch eine weile mit allen Anwesenden, bevor wir wieder zurück in unsere Basis nach Weißenbach aufbrechen.

Christoph Brieger macht sich direkt vom Tauchplatz auf seinen langen Heimweg. Ich hoffe, er hat weniger Staus als bei seiner Anreise. Es waren zwei entspannte Tauchgänge mit Ihm.
Du bist jederzeit wieder Willkommen bei uns und ich freue mich schon mit Ihm an der Josefine im Starnberger See zu tauchen.
Smiley

Die Autowracks am Wandl in Burgau

Volker, Christoph B., Christoph L. und ich treffen uns um 9:00 Uhr bei der Nixe zum Frühstück. Dabei teilt uns Volker mit, dass er für dieses Wochenende nun doch ausfällt wegen seiner Erkältung – die Ohren sind zu – kein Druckausgleich ist mehr möglich.

Nach dem Frühstück setzte ich meine Aluflaschen noch etwas höher, um besser an die Onboard Ventile meines rEvo zu gelangen.
Christoph B. repariert derweilen seinen Megalodon (Magnetventil prüfen, defekten Sensor tauschen und einen gebrochenen Inflatorschlauch wechseln).
Und Christoph L. bereitet wie üblich akribisch genau seinen Hammerhead vor.
Heute haben wir einen bunten mix an Kreislaufgeräte in unserer Gruppe. 🙂

Während unseren Vorbereitungen verabschiedet sich Volker von uns. Der Arme kann nur zusehen, ohne selber ins Wasser zu können. Ich hoffe, dir geht es bald wieder besser!

Tauchprofil Der Tauchgang verläuft planmäßig. Wir besuchen die Wracks zur rechten. Nach dem Aufstieg setzte ich bei 6m zu Übungszwecken die Boje, übe das An- und Ablegen der Stages und das OC-Bailoutszenario – unter anderem mit der neuen Alu 3lt. O2 am Rücken.
 

Nach dem verstauen unserer Ausrüstung veranstaltet Christoph L. noch seinen Waschtag und befreit sein Höhlentauchequipment von diversen Verunreinigungen. Ich hoffe, heute geht keiner mehr Tauchen am Wandl.

Zurück bei uns in Weißenbach plaudern wir noch eine Weile während der Ausrüstungsnachbereitung und genießen den heißen Kaffee und Tee.

U-Boot am Attersee Am Abend meldet sich Gerhard W. und fragt, ob wir nicht morgen am U-Boot tauchen wollen. Er hat mit einigen seiner Freunde aus Graz einen Tauchgang vereinbart. Wir schließen und dieser Einladung gerne an und freuen uns schon auf das U-Boot morgen.

Ein Tauchgang am Kohlbauernaufsatz mit Folgen

Heute Nachmittag treffe ich Volker, um mit Ihm einen Tauchgang am Kohlbauernaufsatz zu machen. Als er gegen 14:00 Uhr eintrifft, sieht es jedoch schlecht aus, da er eine heraufziehender Verkühlung spürt, und sich lieber etwas auskuriert, um morgen mit Christoph B. und mir tauchen zu können.

rEvo III eCCR Also bastle ich an meinem Gerät weiter, um die Aluflaschen zu montieren. Pauls Paket ist mittlerweile eingetroffen – und somit steht dem nichts mehr im Wege.

Die linke zusätzliche 3lt. Alu-Flasche dient als Tariergas für den Anzug und das Wing. Der ursprüngliche Inflatorschlauch vom Diluent bleibt, um im Bedarfsfall umstecken zu können.
Die rechte zusätzliche 3lt. Alu-Flasche ist ein O2-Bailout für OC (mit 2. Stufe) und Inflatorschlauch für eine Möglichkeit zur Einspeisung in den Loop.

Da sich Volker währenddessen etwas ausgeruht hat und durch meine Bastelarbeiten angeregt, will er nun doch den Tauchgang durchführen. Ich bin natürlich auch sofort dafür, da ich so meine Adaptierungen Probetauchen kann.

Tauchprofil Wir bleiben beim Tauchplatz Kohlbauernaufsatz und haben diesen heute auch ganz alleine für uns. Wir tauchen zuerst die linke Runde am Hai vorbei, um anschließend die Steilwand zu besuchen und am Boot dem Fisch “Hallo” zu sagen. Beim auftauchen geht es an den beiden Plattformen vorbei wieder zurück an den Ausstieg.

Es wird ein gemütlicher Tauchgang, in dem ich folgendes feststelle:

  • Die 3lt. Aluflaschen müssen höher, damit ich an die Flaschenventile vom Diluent und O2 besser ran komme.
  • 3lt. Aluflaschen mit Regler sind im Wasser nicht Gewichtsneutral.

Leider ist anscheinend vom letztwöchigen Ölunfall am Attersee (wie hier Berichtet) doch etwas Öl in den See gelangt. Volker und ich haben beide einen schmierigen grauen Schleier an den Flaschen! Bei der Nachbereitung spülen wir unsere gesamte Ausrüstung sicherheitshalber gründlich mit lauwarmen Wasser ab.

Fast schon um Mitternacht empfangen wir noch Christoph Brieger, der eine mehrstündige Anreise hinter sich hat, nur um ein Wochenende am Attersee zu tauchen. Nach der Begrüßung und einer kurzen Plauderrunde legen wir uns dann doch alle nieder und freuen uns auf den morgigen Tauchgang.

PS: Volker hat hier etwas zum Tauchgang geschrieben

Tauchgang Autowrack ATTERSEE

Tauchgang Attersee 06.02.2011 Autowrack

Nach einem Wochenende in der Basis U-96 Weißenbach, habe ich mich nach einem Tauchgang mit Jürgen am Vormittag entschlossen, vor der Heimfahrt nochmals einen Versuch zu Starten, das Autowrack wieder zu finden. Vor 7-8 Jahre machte ich dort meinen Gold bei VDTL.

Mit dabei war natürlich meine neue alte Kamera von Michael. Der Einstieg zum Tauchplatz war sehr beschwerlich.

Wie auf den folgenden Fotos zu sehen ist, habe ich das Autowrack, das auf der linken Seite liegt in 29m Tiefe gefunden. Der Zustand ist sehr schlecht, außer den Achsen, Lenkrad, ist das Wrack ziemlich ausgeschlachtet. An der Karosserie hat der Zahn der Zeit genagt.

IMG_4603_4_1 IMG_4587 IMG_4589_1_1 

       Achse vorn         Luftführung-Kotflügel 

IMG_4592 IMG_4598 IMG_4593

Die Fotos sind nicht so besonders, es sind die ersten Bilder mit der Kamera. Die Sichtverhältnisse waren auch nicht gut. (5-8m ca.)

Nach 48 min beendete ich den Tauchgang. Wie schon erwähnt war der Rückweg zum T4 Bus beschwerlich. Ich musste eine ziemliche Stecke im Tiefschnee zurücklegen u. dann noch ca…. 1,5m Schneemassen überwinden.         

                                                       Frage  ???                     IMG_4607

            Vielleicht kann mir jemand sagen wo 

             sich  das Autowrack befindet.  

                        Grüße   Methusalix

Die Hinkelsteine und ein undichtes Kameragehäuse

Dieses Wochenende ergibt sich spontan ein Tauchgang mit Volker, da unser Skitag für Samstag abgesagt wurde.

Wir entscheiden uns für einen Tauchgang bei den Hinkelsteinen. Ich krame meinen alten NorthernDiver Anzug hervor, da ich meinen Xenon Front beim Service habe. Das so ein Neoprenanzug immer schrumpft, wenn er länger liegt wird mir immer ein Rätsel bleiben.

TauchprofilVolker testet zum zweiten mal die Dichtheit seines Kameragehäuses “Athena Olympus EP2 Gehäuse” – natürlich mit Kamera – und muss leider bei 9m Wassertiefe feststellen, dass schon wieder Wasser im Gehäuse ist. Also Tauchgang abbrechen und retour an die Oberfläche. Nachdem die Kamera im Auto verstaut ist, wird es aber doch noch ein entspannter Tauchgang.

Volker hat das einzige Foto, das bei dem Tauchgang entstanden ist auf seinem Blog.
[Hier klicken]

Heizöl floss in Attersee

ÖlsperreIn Attersee haben am Mittwoch drei Feuerwehren daran gearbeitet, ausgetretenes Öl in einem Bach zu binden. Ölsperren verhinderten, dass weiteres Öl vom Bach in den Attersee gelangen konnte.

Hinter dem Yachtclub wurden jedoch Fischteiche verschmutzt. Die Einsatzkräfte stehen noch vor einem großen Problem: Sie wissen nicht, woher das Öl stammt. Möglich ist laut Polizei, dass es sich um Heizöl handelt, das aus einem undichten Tank sickert.

Keine Gefahr für die Umwelt
Die Arbeiten werden vermutlich den gesamten Tag über dauern. Wie viel Öl bereits ausgetreten ist, kann nicht gesagt werden. Laut Feuerwehr herrscht derzeit keine Gefahr für die Umwelt.

Quelle:
ooeORF

Einmal Madonna und retour

Am Nachmittag machen sich Jürgen, Kurt und ich auf dem Weg zum Tauchplatz Ofen, um der Madonna einen Besuch abzustatten.

JürgenVom gestrigen Tauchgang wissen wir ja mittlerweile, wo wir hier parken dürfen. Unsere Autos fädeln sich wieder an der Rampe hoch. Außerdem arbeiten die Forstbeamten am Samstag glücklicherweise nicht mehr.

Gerödel

Wir kramen unser Tauchzeug heraus und rödeln uns auf.
 
Jürgen bemerkt schon beim abtauchen, dass sein Trockenhandschuh undicht ist, aber er will trotzdem weiter abtauchen.

TauchprofilKaum bei der Madonna angelangt, signalisiert Jürgen, dass ihm jetzt doch zu kalt wird, und er den Tauchgang abkürzen will. Ich mache noch schnell ein paar Fotos von der Madonna mit Kurts lichtstarker Unterstützung. Dann begeben wir uns auf den Rückweg.
 

mysteriöser FelsMadonna beim Ofen

Der versteinerte Baum am Kohlbauernaufsatz

UferEin Tauchgang mit Kurt steht am Vormittag am Programm. Geplant ist der Kohlbauernaufsatz bei der Steilwand mit einem anschließendem Besuch beim versteinerten Baum! Ich war noch nie dort. Kurt kennt den Weg – und findet ihn meistens! Die Hoffnung besteht also, dass ich den Baum heute zu Gesicht bekomme!

Kurt beim abtauchen Das Boot Kurt will nach Hause telefonieren

Nach einigen gemütlichen Minuten in der Steilwand und beim Telefon machen wir uns auf den Weg zum versteinerten Baum ins Nirgendwo. Kurt packt seinen Kompass aus und folgt seinem Weg.

Kurt trifft den Baumstamm punktgenauNach mehreren Minuten im Nirgendwo treffen wir punktgenau den Baumstamm. Auf Kurt ist halt immer Verlass! Ich nehme ihn genauer unter die Lupe und mache einige Fotos vom Stamm, der angeblich fast 2.000 Jahre alt sein soll. Das Alter soll sogar schon durch eine Probeentnahme bestätigt worden sein.

 der uralte Baum der uralte Baum der uralte Baum 

Der Rückweg führt uns wieder an die Wand, an der wir gemächlich aufsteigen, an den Plattformen vorbei, an denen wir einen Teil unserer Deko absitzen, um dann im 4m Bereich den Untergrund zu beobachten, bis wir aus dem Wasser dürfen!

Die Plattform Kurt bei der Deko Der Untergrund

Tauchplatz Kohlbauernaufsatz

 
 
Nach dem Tauchgang genießen wir noch das traumhafte Wetter und das tolle Panorama!

 

Wo ist der wohl?Das ist übrigens unser Ausgangspunkt am Weg zum Baumstamm gewesen! Zwinkerndes Smiley

 


Nachtrag vom 10.02.2011:

TauchprofilDa hab ich doch glatt das Tauchprofil unterschlagen dieses mal!

Ein Tauchgang am Ofen mit Hindernissen

Parkplatz OfenDen heutigen Tauchgang müssen wir uns wirklich verdienen! Durch die derzeit laufenden Holzfällarbeiten entlang der Seestraße, sind einige Parkplätze durch Container und Holzlager gesperrt – so auch am Ofen. In der Rampe steht ein Container und am Parkplatz liegt eine Menge Holz herum.

der falsche ParkplatzWir suchen uns eine Lücke am Parkplatz – und werden auch kurz darauf vertrieben. Nach einigem hin und her mit den Forstbeamten, dürfen wir uns neben der Ampelanlage in die Rampe stellen – dort sind unsere Autos sicher vor herabrollenden Baumstämmen.
 

Michael ganz vorneVolker nimmt 3 Stages und die Kamera zu übungszwecken mit. Die Bonex Scooter bleiben zu Hause, da das Teil von Kurt leider defekt ist (er hat schon regen Kontakt mit Christiane).
Der Tauchgang selbst verläuft aus meiner Sicht sehr ruhig. Volker und Kurt bleiben schräg hinter mir – also habe ich wohl automatisch die Führung übernommen – Volker mit seiner Kameraausrüstung leicht hinter mir – und Kurt als Schlusslicht.

Kurt als SchlusslichtBeim Aufstieg auf ca. 30m fällt mir auf, das sich Volkers Reel teilweise abgewickelt hat und sich bereits ein Knäuel an der Stage gebildet hat. Ich klinke kurzerhand Volkers Reelmonster aus und versuche es aufzuwickeln. TauchprofilNach kurzer Zeit will es Volker selber versuchen und übergibt mir dafür seine Kamera (die ist mir auch wesentlich lieber). Am Ende des Tauchgangs erfahre ich, dass das ganze schon auf Tiefe passiert war und Kurt das Knäuel provisorisch verstaut hat.

Das Reelthema erledigt, setzten wir unseren Aufstieg fort. Kurz darauf wird Volker etwas nervös – er deutet auf seine Kamera und macht eine Wellenbewegung –

… Wasser im Kameragehäuse!

… und das bei noch ungefähr 20 Minuten Deko. Er hält die Kamera den Rest des Tauchganges mit dem Domport nach unten, um das schlimmste zu verhindern.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer restliche Aufstieg verläuft ohne weitere Zwischenfälle. Volker ist der erste aus dem Wasser.
Uns begrüßt beim Auftauchen eine wunderschöne Abenddämmerung. Wir verstauen unser Zeug und plaudern noch eine Weile.
 

Dabei erfahre ich noch, dass …

  • Volkers Kamera trocken blieb, dass er aber mit der falschen Blendeneinstellung Fotografiert hat
  • er vergessen hat beim DR5 seine Gase korrekt einzustellen und er mit dem MkII austauchen durfte.
  • er sein günstiges eBay-Reel wohl austauschen wird
  • er ein ernstes Wort mit dem Kameragehäusehersteller haben wird.

… aber Volker
     … vergiss nicht
         dein Anzug ist dicht geblieben und du TROCKEN! Smiley
 

… und du wolltest doch deinen Taskload prüfen Zwinkerndes Smiley

 
Seine Bericht darüber findet ihr übrigens [Hier]

Der Tauchgang war alles in allem trotzdem ein sehr entspannter und schöner Tauchgang. Es ist möglich, dass manche Geschehnisse etwas pointiert von mir dargestellt sind! Zwinkerndes Smiley

Scootern am Kohlbauernaufsatz

Michael am letzten DekostopGestern Abend habe ich ein paar kleinere Umbauten an meinem Gerät vorgenommen. Um diese zu prüfen, ist der heute geplante Tauchgang mit Christoph am Kohlbauernaufsatz ideal. Christoph nimmt seine Kamera mit, und so entstehen dabei auch ein paar nette Fotos.
 

TauchprofilIm 6m-Bereich machen wir wie gewohnt unseren Check und tauchen dann weiter ab. Wir sind zuerst nach links in Richtung Hai gescootert, um anschließend nach Kompass in Richtung Osten die Ebene hinauszufahren. Eine ziemlich trostlose Gegend, das Gelände fällt langsam ab. Bei einer Tiefe von ca. 38m schwenkten wir nach Süden, um kurz darauf wieder Michael in der EbeneRichtung Ufer nach Westen zu fahren. Trotz unserer kurzen Fahrt Richtung Süden, waren wir schon an der Steilwand vorbei, als wir das Ufer mit der ansteigenden Böschung erreichten. Bei 20m Tiefe schwenken wir deshalb wieder nach rechts Richtung Steilwand. In der verbringen wir dann auch den Rest unseres Tauchganges.

Wärend des Aufstieges kommen wir an der Plattform vorbei, bei der wir den Großteil unserer kurzen Deko verbringen. Dabei entstehen auch ein paar schöne Fotos.

Christoph Christoph M0015970 (800px)

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