DiveBase U-96
Tauchen rund um den Attersee … und einiges mehr
Ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher
Verfasst von - 9. Dezember 2011
Derzeit hat mein deutscher Tauchbuddy Volker Besuch. Pascal aus der Schweiz besucht ihn für einige Tage und natürlich darf ein gemeinsamer Tauchgang im Attersee nicht fehlen.
Wir einigen uns auf den Tauchplatz Ofen. Außerdem nehmen wir die Scooter mit, um die Schwarze Brücke auch zu sehen. Zuerst geht zum Kamin auf 60m, dann Richtung Norden leicht steigend auf 45m zur Madonna und anschließend weiter zur Schwatzen Brücke.
Auch die Nachbereitung unserer Geräte verläuft wie immer reibungslos. Unserem Schweizer machen Volker und ich etwas Platz, damit auch sein Gerät auf unserer Kreiselbank Platz hat.
Mal sehen, wie lange ich benötige, aus dem Rohmaterial der GoPro einen Videoclip zu zaubern.
Scootern bis zum Abwinken
Verfasst von - 3. Dezember 2011
Da heute unerwarteter weise keiner meiner Buddys Zeit hat zum Tauchen gehe ich heute alleine bei den Hinkelsteinen ins Wasser. Es hat ein richtig trübes Wetter und es nieselt leicht.
Ich entscheide mich meinen Scooter etwas exzessiver zu benutzen und versuche ihn leer zu fahren. Ich gebe 35 Minuten Vollgas Richtung Süden. Danach über die Hinkelsteine retour zur Plattform auf 5m. Dabei stoße ich im 16m Bereich auf vielfältige Felsformationen. Im Anschluss pendle ich zwei mal zwischen dem Einstieg und der Plattform hin und her. Nach 107 Minuten Tauchzeit ist der Scooter noch immer nicht leer. Ich habe keine Lust mehr den Scooter zu quälen und verlasse das Wasser.
Der Akku des Scooter war vor dem Tauchgang voll geladen 100%: 29,3V und hatte nach dem Tauchgang noch 31%: 25,2V. Er hätte vermutlich noch max. 20 Minuten gehalten.
Etwa 130 Minuten Vollgas mit einer Akkuladung ist wirklich eine gute Leistung, und das bei 4-8°C Wassertemperatur.
Ich tauche den Scooter meistens mit der Navi-Einheit und 2 x MB-Sub Lampen. Das Licht reicht auch für Videoaufnahmen, falls ich die GoPro montiert habe. ![]()
Des weiteren kann ich mich beim Tauchgang meinen Sensoren widmen. Da ich einen meiner 5 O2-Sensoren gewechselt habe, will ich diese Zelle etwas genauer im Auge behalten. Es ist die erste AI-Zelle (rEvo CR22D), die anderen 4 sind noch Teledyne R22D. Ich kann keine außergewöhnlichen Beobachtungen machen. Ich bin gespannt wie sich die AI-Zelle in Zukunft verhält.
Umfrage: Heizwesten
Verfasst von - 30. November 2011
Vor einigen Tagen habe ich einen Bericht über Heizwesten online gestellt. Hier nun die dazugehörige Umfrage.
Falls Eure Heizweste nicht angeführt ist, schreibt mir eine Nachricht mit dem Namen der Weste in den Kommentaren und ich werde sie der Umfrage hinzufügen.
Heizwesten für Taucher
Verfasst von - 28. November 2011
Da der Winter nicht mehr fern ist und die Wassertemperaturen kälter werden, möchte ich euch einen Überblick über die aktuell erwerbbaren Heizwesten für Taucher geben.
- Santi Heizweste (Santi)
- BTS Heizweste (BTS Europe)
- Perch HU (Yellow Diving)
Natürlich gilt wie immer: Falls ihr noch andere Heizsysteme kennt und Erfahrungen damit habt – nur her damit!
SANTI Heizweste
Die Santi Heizweste besteht aus atmungsaktiven Thinsulate Material (200g) mit eingearbeiteten Heizdrähten. Dadurch wärmt die Weste schon im inaktiven Zustand. Ein weiterer Vorteil des Materials ist, dass die Feuchtigkeit abtransportiert werden kann. Somit bleibt man trocken, selbst wenn man schwitzt. Die Heizweste ist mit einem O-Ring gedichteten wasserdichten Stecker versehen. Das Gegenstück wird ebenfalls mitgeliefert, falls die Weste über eine Durchführung eines Fremdherstellers angeschlossen werden soll. Der Schrittgurt und der seitliche Klettverschluss sorgt für eine perfekte Passform.
Heizweste aus atmungsaktiven Thinsulate Material 200g- wärmt schon im inaktiven Zustand
- 60 Watt
- Heizkabeltemperatur max. 40° C
- Heizdauer 1,5 – 2,0 Stunden bei 10 Ah
Heizdauer 3,0 – 4,0 Stunden bei 20 Ah
Eine Besonderheit von Santi ist der beheizbare Unterzieher Heatet Extreme 400. Ein 400g Thinsulate Unterzieher in dem Heizdrähte wie bei der Weste eingearbeitet sind. Die Heizleistung beträgt 120 Watt.
- 120 Watt
- Heizdauer 1,0 Stunden bei 10 Ah
Heizdauer 2,0 Stunden bei 20 Ah - Atmungsaktiv
- wärmt schon im inaktiven Zustand
- wärmt den gesamten Körper
- wasserdichtem Stecker, kompatibel mit anderen Santi Produkten
- P-Ventil-Löcher auf beiden Beinen
- Napoleontasche
- Zwei-Wege-Reißverschluss mit einer Klappe geschützt
- Hosenträger
Passend zur Heizweste hat Santi auch zwei Anzugdurchführungen im Programm. Zum einen das Thermovalve. Ein “All in One” Ventil. Das Einlassventil und die Kabeldurchführung für die Heizung ist in einem Guss verbaut. Auch hier wird das Gegenstück des Inneren Steckers mitgeliefert, falls man die Durchführung mit Heizwesten anderer Hersteller benutzen will.
Thermoventil- Ventil mit integriertem Heizungsanschluß
- Apeks Kompatibel
- Standard E/A Cord
- Wasserdichter innerer Stecker mit O-Ring gedichtet
- flache Bauart von 22mm
- Material Delrin
- Edelstahlmechanik
- seitl. Luftauslässe im inneren Deckel, damit die Luftverteilung gleichmäßig in allen Richtungen erfolgt
Als Alternative dazu gibt es noch den Drysuit Connector von Santi. Dieser wird einfach zwischen das vorhandene Einlassventil und Trockenanzug geschraubt. Voraussetzung dafür ist, dass es sich um ein Apeks-Ventil oder baugleich handelt.
Beziehen könnt ihr die Santi Heizweste unter anderem bei DIR-X dive equipment
BTS Heizweste
Die BTS Heizweste besteht aus Neopren und heizt mit Polymerheizplatten. Die geringe Leistungsaufnahme der Heizplatten von 25 Watt erweitert die Akkulaufzeit deutlich. Der Nachteil dieser Weste ist, dass man darunter schwitzt und durch das Neopren die Feuchtigkeit nicht nach Außen abgegeben werden kann. Dafür kann diese Heizweste lt. Herstellerangaben auch unter Nasstauchanzügen verwendet werden, da das System komplett gedichtet ist.
Leistung: ca. 25 Watt / 12 Volt – Hoher Wirkungsgrad- Polymer Heizplatten (wasserresistent)
- Alle Teile druckfest, gas- und wasserdicht
- Heiztemperatur max. 42° C
- Material Weste: Neopren
- innenseitig Fischer Stecker
Auch BTS Europe hat eine Anzugdurchführung im Programm. Diese kann mit allen Apeks oder SiTec Einlassventilen verwendet werden. Innenseitig wird die Heizweste mittels Fischer Stecker verbunden. An der Außenseite befindet sich ein E/O Cord.
Beziehen könnt ihr die BTS Heizweste unter anderem bei Deepstop.
PERCH HU
Von Yellow Diving gibt es das Heizhemd Perch HU. In der Funktionsunterwäsche sind Heizkabel eingearbeitet. Das Material des Heizhemdes ist Geruchshemmend. Es kann mit üblichen Waschmitteln für Thermowäsche gewaschen werden. Bei der Verwendung des PERCH H10 Akkus können Zeiten von 240 Minuten (Stufe 1) und 130 Minuten (Stufe 2) erreicht werden.
![]()
Yellow Diving bietet ebenfalls eine Durchführung als Zwischenstecklösung für das Einlassventil an welches kompatibel zu Apeks und SiTec ist. Außerdem seit kurzem auch ein Kombiventil welches dem von Santi sehr ähnelt.
Einmal etwas tiefer beim Ofen
Verfasst von - 27. November 2011
Heute haben Volker und ich seit längerem wieder einen etwas tieferen Tauchgang ohne Scooter geplant. Der letzte ist doch schon über einen Monat her (Haven).
Wir tauchen kurz nach 11:00 Uhr beim Tauchplatz Ofen ab. Zu diesem Zeitpunkt sind wir alleine am Einstieg. Wir erfreuen uns an der Ruhe unserer Kreislaufgeräte und genießen den Tauchgang. Bei 21m setzte ich meine Boje und nach ca. 60 Minuten kehren wir um. Bevor wir den Einstieg erreichen macht sich ein immer lauter werdendes Blubbern bemerkbar. Kurz darauf entdecken wir den Grund: 4 OC-Taucher mit D12 sind mittlerweile auch am Ofen unterwegs und wollen zum Ausstieg.
Die Reste vom Halloweentauchgang entfernen
Verfasst von - 26. November 2011
Heute tauchen Volker und ich bei den Hinkelsteinen, um die Unterwasserreste unseres Halloweentauchgangs zu entfernen. Wir haben unsere Scooter dabei und genießen vorher noch die Felslandschaft hinter den Hinkelsteinen.
Bevor wir umkehren wird die Sicht verdammt übel – ca. 0,5m – Ich vermute, dass wir möglicherweise schon an der Einmündung des Weißenbachs sind.
Am Rückweg sammeln wir bei den Hinkelsteinen unsere Knicklichter vom Halloweentauchgang ein, alle haben wir allerdings nicht gefunden. Der Kürbis hat mittlerweile deutlich an Volumen verloren. Wir lassen ihn aber noch eine Weile liegen, immerhin ist es ja ein Naturprodukt!
He/O2 Analyser
Verfasst von - 20. November 2011
Ein He/O2 Analyser ist ein nützliches Instrument beim Gasmischen, um seine Ergebnisse zu überprüfen und außerdem die Grundlage zum auftoppen von bestehenden Restgasgemischen.
Wir haben mittlerweile drei verschiedene Trimix-Analyser. Jeder von uns hat sich im Laufe der Zeit einen zugelegt. Alle drei sind im Einsatz.
Ich habe mir den Analox ATA Analyser im Jänner 2007 zugelegt, als ich mit dem Trimix mischen begonnen habe. Kurt hat ihn sich auch noch im selben Jahr gekauft. Damals war es einer der wenigen Analyser am Markt der Helium UND O2 gleichzeitig messen konnte. Die Elektronik und die Sensoren sind in einem Pelicase wassergeschützt untergebracht. Das hintergrundbeleuchtete Display zeigt wahlweise den Gehalt an O2, He oder Restgas (Stickstoff) an. Angeschlossen wird das Gerät über den mitgelieferten Schlauch mit Durchflussbegrenzer an einem beliebigen Inflatorschlauch.
Das Gerät ist sehr robust gebaut und hat bei uns schon einiges erlebt. Ich verwende dieses Gerät immer wieder gerne, wobei ich mich in letzter Zeit immer öfters ertappe, wie ich zum Gerät von DiveSoft greife!
Richtpreis: 892 € (Lucasdivestore, Dive-Gear)
(499-600 Pfund)
Christoph hat den MixCheck Analyser von Teledyne AI. Dieser arbeitet ähnlich wie der Analox und misst O2 und He gleichzeitig. Der Vorteil dieses Gerätes ist, dass er beide Messergebnisse gleichzeitig anzeigen kann. Das Gerät ist ebenfalls in einem Wasserdichten Behälter untergebracht, welcher aber zum Bedienen des Gerätes geöffnet werden muss, also im betriebsbereitem Zustand nicht ganz so gut wassergeschützt ist.
Richtpreis: ab 785 € (Deepstop)
Unser jüngstes Gerät kommt von Volker. Er hat den Divesoft He/O2 Analyser. Das besondere an diesem Gerät ist, dass es den Heliumgehalt über Ultraschall ermittelt. Dies bedeuten, dass kein Heliumsensor benötigt wird. Sicher eine interessante alternative, aber auf Grund der Lebensdauer eines Heliumsensors von bis zu 10 Jahren nicht unbedingt eine finanzielle Entscheidungshilfe. Das OLED-Display ist natürlich ideal zum Ablesen in jeder Situation. Die Abmessungen des Gerätes lassen es sehr kompakt wirken. Außerdem bietet das Gerät als einziges eine Schnittstelle zum Auslesen der Daten.
Bei uns wird mittlerweile sehr gerne damit gemessen. ![]()
Richtpreis: ab 729 € Set mit Koffer (Divesoft, Dir-X, Deepstop)
Beim Analysieren unserer Gase prüfen wir oft quer durch die Bank mit unseren Geräten. Nach einer sauberen Kalibrierung zeigen alle unsere Geräte auf ±0,2% den gleichen Gasgehalt bei O2 und He an. Wobei ich die Kalibrierung betonen möchte. Ohne vernünftige Kalibrierung wird jedes Gerät ungenaue Ergebnisse liefern.
Folgend noch die technischen Daten übersichtlich in einer Tabelle:![]()
Es gibt mittlerweile noch mehr Analyser, die He und O2 prüfen. Folgend eine Aufzählung von diesen Geräten. Ich persönlich habe damit noch keine Erfahrungen gesammelt:
- TruMix 4001 Trimix Analyzer (DiveRiteExpress)
- DE-OX SUB Helium-Oxygenanalyser (MaVoTec)
- Heliumizer
- …
Wer mit den oben genannten, oder mir unbekannten Analysern (O2+He) Erfahrungen hat, ist herzlich eingeladen diese in meinem Blog zu posten.
Für reine Sauerstoffanalyser hat Constantin auf seinem Blog einen Bericht verfasst.
Ein undichtes GolemGear Shrimp
Verfasst von - 12. November 2011
Heute habe ich einen Tauchgangsabbruch wegen einem undichten BOV (GolemGear Shrimp).
Kurz nach dem Abtauchen – beim Bubble Check – kommen Gasblasen aus dem Blasenabweiser der 2. Stufe (BOV), obwohl ich im CCR-Modus bin. Ich verliere Gas vom Kreislauf über die OC-Stufe des BOV. Außerdem höre ich bei “Kopf unten” Position ein zischen. Es spricht die 2. Stufe vom GolemGear Shrimp an und drückt Gas aus der OC Stufe in den Loop. Es kommen auch Gasblasen aus der 2. Stufe, als ich diese vom Diluent trenne.
Nach einem kurzen Check an der Wasseroberfläche kann ich den Fehler nicht finden. Das heißt für mich “Tauchgangsabbruch” – Volker muss heute ohne mich abtauchen.
Ich habe nachher das BOV zerlegt. Nach dem Entfernen der Flatterventile habe ich die Ursache lokalisiert. Eine Dichtung ist etwas heraus gerutscht und so ist der OC und der CCR Kreislauf voneinander unzureichend abgeschottet gewesen. Beim Dichtheitstest (Unter- und Überdrucktest) hat sich das
nicht bemerkbar gemacht. Das BOV auseinander genommen, die Dichtungen eingeschmiert und neu verlegt – und schon funktioniert das BOV wieder.
Ich vermute den Grund für den Zwischenfall gefunden zu haben:
Nach dem letzten Tauchgang habe ich den Hebel vom Mundstück in der Stellung halb OC – halb CCR gestellt und ca. 2 Wochen gelagert. Ich vermute, dass ein Teil der Dichtung keinen Widerstand hatte und sich so etwas ausdehnen konnte. Beim Vorbereiten zum nächsten Tauchgang – als ich das BOV ganz geschlossen habe – ist mir die Dichtung vermutlich ein Stückchen herausgerutscht.
In Zukunft werde ich mein BOV immer offen ODER geschlossen lagern – aber nicht mehr in einer halb offenen/geschlossenen Position!
DAN Professional Partner
Verfasst von - 12. November 2011
Seit kurzem haben wir uns bei DAN zum “DAN Professional Partner” Programm angemeldet.
Als ambitionierte Tec-Taucher besitzen wir alle eine DAN-Versicherung. Speziell im technischen Tauchen finden wir DAN unschlagbar in den Versicherungsleistungen die weltweit Gültigkeit haben. Auch ist DAN eine noProfit Organisation, die viel in die Forschung investiert.
Christoph ist DAN-Instructor und kann auf Wunsch diverse Kurse von DAN durchführen (Kursprogramm).
Wenn ihr eine DAN-Versicherung erwerben oder verlängern wollt, könnt ihr uns unterstützen, indem ihr dies über obigen Link (Logo) macht.
Dieses Logo findet ihr ab sofort auf unserer Blogseite (rechts oben).
Dabei bekommen wir ein paar Bonuspunkte für den DAN-Shop gutgeschrieben.
Halloweentauchen 2011
Verfasst von - 31. Oktober 2011
Heute treffen wir uns, um einen Nachttauchgang an Halloween durchzuführen. Natürlich darf da ein geschnitzter Kürbis nicht fehlen. Elisabeth war so nett uns einen zu schnitzen.
![]()
Als Vorbereitung für das Event stürzen sich Kurt und ich gegen 16:00 Uhr bei den Hinkelsteinen in den See, um unseren von Elisabeth vorbereiteten Schnitzkürbis bei den Hinkelsteinen zu positionieren. Dabei entstehen ein paar nette Fotos, da es noch nicht ganz dunkel ist.
Um 17:30 treffen die anderen Taucher und Nichttaucher ein – insgesamt sind wir 10 Leute, davon 5 Taucher. Auch Elisabeth und Wolfgang gesellen sich kurzfristig zu uns – wenn auch nur zum Glühmost trinken. ![]()
Einer der Taucher ist Christian, der als einziger mit seinem Halbtrockenanzug anreist. Chris, es wird eindeutig Zeit das Loch in deinem Trocki zu finden und zu flicken und auch die Halsmanschette zu erneuern (@Volker!). Aber die Wassertemperaturen bei diesem Tauchgang liegen noch zwischen 7° – und 13° Celsius.
Der Nachttauchgang hat eine ganz eigene Atmosphäre mit dem beleuchteten Kürbis und den grün schimmernden Knicklichtern.
Nach dem Tauchgang haben die Nichttaucher (Elisabeth, Isabella, Christine, Elisabeth u. Wolfgang) schon den vorbereiteten Glühmost parat und schenken den Rest, den sie nicht getrunken haben, an die Taucher (Kurt, Christoph, Christian, Michael u. …) aus.
Danach geht es ab in unsere Basis, wo es eine leckere Verköstigung mit Kürbiscremsuppe und anschließendem Kürbiskuchen mit Kaffee gibt.
Ich möchte mich bei allen Gästen bedanken.
Besonders an Elisabeth und an Isabella für die Bereitstellung der leckeren Kuchen.
![]()
PS: In 14 Tagen gibt es einen AfterPartyTauchgang, um unsere Habseligkeiten wieder aus dem Wasser zu entfernen.

